Butschen u.a. - Johannisstraße [/ Mozartstraße] (Bauland) (Flur 52, Nr. 15, 16 u. 18)
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2798
I 5 Süchteln Süchteln
Süchteln >> 19. und 20. Jahrhundert >> 2. Gemeindefinanzen und -vermögen >> 2.8. Liegenschaften
1958 - 1990
Akten
Heck, Herbert
Helsen, Rudolf
Laage, Johann-Heinrich
Dahmes, Maria
Schankat, Ilse
Butschen, Mathias
Borg, Theodor
Sitterz, Johann
Krettek, Emil
Bertges, Hugo
Kehsels, Willi Edmund
Kremers, Engelbert
Dittrich, Dorothea
Sackers, Hans
Becker, Johannes
Krawczyk, Peter
Przibylla, Maria
Runkel, Frieda Friederike Lina
Lormann, Heinrich
Grünwald, Heinz
Müllers, Hans Norbert
Sikorski, Martha
Heck, Norman
Esch, Heinrich Josef
Johannisstraße
Mozartstraße
Flur, 052; Nr. 230
Flur, 052; Nr. 235
Flur, 052; Nr. 227
Flur, 052; Nr. 231
Flur, 052; Nr. 226
Flur, 052; Nr. 223
Flur, 052; Nr. 316
Flur, 052; Nr. 317
Flur, 052; Nr. 318
Flur, 052; Nr. 319
Flur, 052; Nr.
Flur, 052; Nr. 320
Flur, 052; Nr. 321
Flur, 052; Nr. 322
Flur, 052; Nr. 323
Flur, 052; Nr. 324
Flur, 052; Nr. 344
Flur, 052; Nr. 459
Flur, 052; Nr. 331
Flur, 052; Nr. 332
Flur, 052; Nr. 333
Flur, 052; Nr. 334
Flur, 052; Nr. 335
Flur, 052; Nr. 336
Flur, 052; Nr. 337
Flur, 052; Nr. 338
Flur, 087; Nr. 306
Wohnungsbau, Mozartstraße; Grundstücksregulierung
RWE, Grundstücksgeschäfte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:16 MEZ