Korrespondenz Januar 1966 - Juli 1967, L-Z
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/40 Bü 24
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/40 Nachlass Dr. Richard Schmid, Präsident des Oberlandesgerichts Stuttgart (* 1899, + 1986)
Nachlass Dr. Richard Schmid, Präsident des Oberlandesgerichts Stuttgart (* 1899, + 1986) >> 2. Korrespondenz
7. Januar 1966 - 21. Juli 1967
Enthält:
a) Korrespondenz zur politischen und publizistischen Tätigkeit u.a. mit Frank Benseler (Luchterhand Verlag, betreffend Kommentierung der "Richterbriefe"), Hans Paeschke (Merkur, betreffend Mitarbeit an der Zeitschrift), Professor Hans Neidhard (Landgerichtspräsident a.D., betreffend Untersuchung der Belastung von Richtern und Staatsanwälten in Baden-Württemberg), Frances Seiff (The New Yorker), Günther Neske (Neske-Verlag, betreffend Schmids Veröffentlichung "Justiz in der Bundesrepublik"), Henry Ormond (betreffend "Richterbriefe"), Ernst Planck, Dr. Christa Dericum (Radio Bremen, betreffend Beiträge Schmids), Dr. Harry Pross (Radio Bremen, betreffend Beiträge Schmids), Dr. Fabian von Schlabrendorff (betreffend u.a. Rezensionen zu Schmids "Einwänden"), Peter Leclerque (Stuttgarter Zeitung, betreffend Prozess vor dem Bundesgerichtshof im Fall Pätsch), Melitta Wiedemann (u.a. betreffend Kriegsverbrecher-Tribunal in Paris wegen des Vietnam-Kriegs), Die Zeit (betreffend Beiträge)
b) Privatkorrespondenz u.a. mit Erwin Lüscher, Heinz Lerchenthal, Gustav Rothschild (betreffend u.a. aktuelle Fragen zu Justiz und Politik, Situation in Israel)
a) Korrespondenz zur politischen und publizistischen Tätigkeit u.a. mit Frank Benseler (Luchterhand Verlag, betreffend Kommentierung der "Richterbriefe"), Hans Paeschke (Merkur, betreffend Mitarbeit an der Zeitschrift), Professor Hans Neidhard (Landgerichtspräsident a.D., betreffend Untersuchung der Belastung von Richtern und Staatsanwälten in Baden-Württemberg), Frances Seiff (The New Yorker), Günther Neske (Neske-Verlag, betreffend Schmids Veröffentlichung "Justiz in der Bundesrepublik"), Henry Ormond (betreffend "Richterbriefe"), Ernst Planck, Dr. Christa Dericum (Radio Bremen, betreffend Beiträge Schmids), Dr. Harry Pross (Radio Bremen, betreffend Beiträge Schmids), Dr. Fabian von Schlabrendorff (betreffend u.a. Rezensionen zu Schmids "Einwänden"), Peter Leclerque (Stuttgarter Zeitung, betreffend Prozess vor dem Bundesgerichtshof im Fall Pätsch), Melitta Wiedemann (u.a. betreffend Kriegsverbrecher-Tribunal in Paris wegen des Vietnam-Kriegs), Die Zeit (betreffend Beiträge)
b) Privatkorrespondenz u.a. mit Erwin Lüscher, Heinz Lerchenthal, Gustav Rothschild (betreffend u.a. aktuelle Fragen zu Justiz und Politik, Situation in Israel)
1 Bü
Archivale
Benseler, Frank, Neuwied (Luchterhand-Verlag)
Leclerque, Peter, Karlsruhe (Stuttgarter Zeitung)
Lerchenthal, Heinz, Israel
Lüscher, Erwin, Basel
Planck, Ernst, Stuttgart (Oberlandesgericht)
Seiff, Francis (The New Yorker)
Israel [IL]
Die Zeit (Wochenzeitung)
Einwände (Sammelband mit Aufsätzen von Richard Schmid)
Justiz in der Bundesrepublik (Veröffentlichung von Richard Schmid)
Luchterhand-Verlag
Merkur (Zeitschrift)
Merkur. Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken (Monatszeitschrift)
Richterbriefe (Mitteilungen des Reichsministers der Justiz)
The New Yorker (amerikanische Wochenzeitschrift)
Vietnamkrieg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ