Beilagen zu den Protokollverhandlungen des Dekans Hermann von Holst
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B 0038 / 119
B 0038 Philosophische Fakultät (1460-1935)
Philosophische Fakultät (1460-1935)
1876-1877
Enthält: u.a.: Ernennung von Wilhelm Windelband zum ordentlichen Professor der Philosophie; Gehaltserhöhung für den Konservator Joseph Gehrig; Ernennung von Wilhelm Paul und Bernhard Simson zum ordentlichen Professor; Antrag des Professors Johannes Thomae auf Ernennung von Ludwig Kiepert zum ordentlichen Professor; Befreiung von Kuno Fecht, Johann Frick und Franz Buchholz von den Kollegiengeldern; Befreiung des Privatdozenten Schmitt-Blank von seinen Lehrveranstaltungen aufgrund gesundheitlicher Probleme; Bitte von Doktorwürde; Habilitation von Conrad Willgerodt; Preisfrage der Universitäts-Jubiläumsstiftung; Änderung der Promotionsordnung; Bitte von Attila Fail um Zulassung zur Habilitation; Übersicht der von den Kollegiengeldern befreiten Studenten; Wahl eines Mitgliedes der Bibliothekskommission; Haltung der Gedächtnisrede für den verstorbenen Professor Johann Müller; Seperatvotum des Professors Jakob Sengler zum Bericht der Fakultät über die Berufung eines zweiten ordentlichen Professors der Philosophie; Wiederbesmathematischen Kabinett; Verwendung der Überschüsse aus dem Baader-Weinbergerschen Stiftungsfonds; Wahl des Dekans
Phil. Fak.
1 Fasz.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:06 MESZ