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D 0010 Doktordiplome der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät (1738-1983)
Doktordiplome der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät (1738-1983)
1954
Enthält: für Max Apt, Paul Belle, Gerhard Boos, Irmingard Braxmeier, Helmut Georg Buechler, Johannes Deipser, Theophil Eberhard, Hans Eckfelder, Franz Josef Egetmeyer, Günther Elo, Peter Josef Engel, Gert Rolf Faller, Ernst-Ludwig Feder, Kurt Forster, Werner Foth, Dr jur Hans Göhring, Gerhard Graf, Josef Groß, Wilhelm Hahn, Wolfgang Hertle, Rolf Heuermann, Lothar Huber, Dieter Jung, Helmt Kalchthaler, Anastasius Karamuntzos, Eduard Kohler, Günther Keller, Franz Rudolf Klein, Erika Krumwiede, Wilfried Kuhn, Heinrich Lackus, Otto Maiß, Klaus Hartbaum, Fritz Mengen, Albrecht Messerschmidt, Wilhelm Mewes, Erich Müller, Klaus Eberhard Müller, Egbert von Oswald, Arnulf Pesselhoy, Hans-Georg von Prittwitz und Gaffron, Hans Rost, Friedrich Wilhelm Schimanski, Otto Schlecht, Karl Schnur, Paul Schwarz, Heinz-Ortwin Spall, Otto Stucky, Klaus Teichert, Friedrich Thöne, Osman Tolun, Erwin Umhauer, Klaus F. Veil, Dr med Gerhard Weisner, Gerhard Wanner, Helmut Wiese, Dr phil Erich Will und Hans-Jürgen Worring
1 Bü.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.