Obligationen, Rentbriefe und Erbauseinandersetzungsverträge
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C-Stift-Zwölf-Lud, Akte Nr. 10
C-Stift-Zwölf-Lud Zwölfmännerhaus Ludgeri
Zwölfmännerhaus Ludgeri >> Akten
1640 - 1722
Darin: darin: - in 10.3.: Obligation mit Zinsen aus den Nachlaß des Berndt Monnik aus dem Kirchspiel Lamberti über 115 Reichstaler 11ß 6, ausgestellt von Engelbert zu Beverforde, Kapitular der Kirchen zu Münster und unterzeichnet von Margaretha, Elisabeth und Clara Grote (1684). - außerdem in 10.3.: Erklärung der drei Unterzeichnenden (7.9.1684)
Enthält: - 10.1. Erbauseinandersetzungsvertrag mit der Else Kirchmann, Notar: Conradt Böckmann. Rückvermerk: Ad specialem requisitionem Wilhelm Bolome pro copia authentica Conradt Böckmann (10.5.1640). - 10.2. Obligation des Eberhard von Mallindter (?) über 100 Reichstaler, gegengezeichnet v. Godert Tinnen (5.8.1652). - 10.3. Obligation mit Zinsen des Berndt Monnik aus dem Kirchspiel Lamberti (10.5.1657). - 10.4. Obligation über 40 Taler aus den Jahren 1666-1678 des Wilhelm Franz von Wittinghof(f) genannt Schell (Gesiegeltes Original, Schrift teilweise zerstört)(11.11.1668) - 10.5. Obligation des Henrich Schulte Honhoff aus dem Kirchspiel Greven über 25 Reichstaler in guten gangbaren Münzen, Notar: A. Wahlers (19.7.1710). - 10.6. Obligation des Berndt Große Burlage über 100 Reichstaler, Notar: Johannes Theodor Degner. Rückvermerk: rest. ab anno 1723 Avers Vennemann non fuit solvendi. (Schrift teilweise zerstört) (3.5.1716). - 10.7. Obligation des Bernard Vennemann aus Westbevern über 20 Reichstaler (18.11.1722).
Enthält: - 10.1. Erbauseinandersetzungsvertrag mit der Else Kirchmann, Notar: Conradt Böckmann. Rückvermerk: Ad specialem requisitionem Wilhelm Bolome pro copia authentica Conradt Böckmann (10.5.1640). - 10.2. Obligation des Eberhard von Mallindter (?) über 100 Reichstaler, gegengezeichnet v. Godert Tinnen (5.8.1652). - 10.3. Obligation mit Zinsen des Berndt Monnik aus dem Kirchspiel Lamberti (10.5.1657). - 10.4. Obligation über 40 Taler aus den Jahren 1666-1678 des Wilhelm Franz von Wittinghof(f) genannt Schell (Gesiegeltes Original, Schrift teilweise zerstört)(11.11.1668) - 10.5. Obligation des Henrich Schulte Honhoff aus dem Kirchspiel Greven über 25 Reichstaler in guten gangbaren Münzen, Notar: A. Wahlers (19.7.1710). - 10.6. Obligation des Berndt Große Burlage über 100 Reichstaler, Notar: Johannes Theodor Degner. Rückvermerk: rest. ab anno 1723 Avers Vennemann non fuit solvendi. (Schrift teilweise zerstört) (3.5.1716). - 10.7. Obligation des Bernard Vennemann aus Westbevern über 20 Reichstaler (18.11.1722).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:31 MEZ