Sammelmappe Pioniertreffen
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D.JP Haus der Jungen Pioniere "Ehm Welk" Bad Doberan
Haus der Jungen Pioniere "Ehm Welk" Bad Doberan >> 01. Haus der Jungen Pioniere "Ehm Welk" Bad Doberan
1952-1988
: Dokumentation vom 1. Poiniertreffen in Dresden 1952 bis zum VII. Pioniertreffen in Dresden 1982. II. Pioniertreffen "Vorwärts im Namen Ernst Thälmann" 1955 in Dresden: Teilnehmerkarte. III. Pioniertreffen "Für Freiden und Sozialismus" 1958 in Halle : u.a. Programmheft, Foto: Pionierdelegation des Kreises mit Poinierleiter Gerhard Sudrow. IV. Pioniertreffen "Wie Ernst Thälmann treu und kühn" August 1961 in Erfurt: u.a. Urkunde für die Pioniergruppe "Anna Seghers" Pestalozzi-Oberschule. V. Pioniertreffen "Lernen, Schaffen, Fröhlich sein! Für Frieden und Sozialismus- immer bereit!" 1964 in Karl-Marx-Stadt: u.a. Broschüre mit Tant- und Spielanleitungen, Vorhaben der Pionierfreundschaftsgruppen Kröpelin und Rerik. VII. Pioniertreffen "Für Frieden und Sozialismus- Immer bereit!" 1982 in Dresden: u.a. 1. Auswertung mit Sonderpostkarte und Sonderstempel aus Dresden von der Arbeitsgemeinschaft "Philatelie", Delegationsliste des Kreises, Fotos der Pionierexpedition. VIII. Poiniertreffen 1988 in Karl-Marx-Stadt: u.a. Broschüren "Pioniere mit Pfiff" und 8xAcht 64 starke Seiten zum Pioniertreffen, Programmheft.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ