Protokoll Nr. 114/50.- Sitzung am 12. Juni 1950: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/60169
DY 30/J IV 2/3A/97
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1950
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/114 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 97 Tagesordnungspunkte: 1. Schriftsteller-Kongreß - 2. Neue Mitglieder der Deutschen Akademie der Künste - 3. Einreisegenehmigung für Genossin E. Priester - 4. Übersiedlung des Genossen Karl Friedrich, Stuttgart, Raichbergweg 22 - 5. Kulturleiter bei der GD Reichsbahn - 6. Leiter der RBd. Dresden - 7. Anderweitiger Einsatz der Genossen Heinz Richter und Gerhard Flögel - 8. Einsatz des Genossen Franz Müller - 9. Einsatz des Genossen Kasimir Modrak - 10. Einsatz der Genossin Anna-Maria Weiland - 11. B.N.O.P.-Kongreß vom 20. - 22. Juni 1950 in Amsterdam - 12. Gewerkschaftliche Besprechungen in Westdeutschland vom 5. - 19. Juli 1950 - 13. Einsatz des Genossen Karl Mattiss - 14. Nationalpreise 1950 - 15. Maßnahmen zur Durcharbeitung und Popularisierung der deutsch-polnischen Vereinbarungen - 16. Prozesse gegen Kriegs- und Naziverbrecher in Waldheim - 17. Besuch eines Ostseehafens der DDR durch das Segelschiff "General Zaruski" der Volksrepublik Polen - 18. Verstärkung der Arbeit des Deutschen Komitees der Kämpfer für den Frieden - 19. Bericht über die Instrukteurfahrt in den Kreis Glauchau vom 16. - 20. Mai 1950 - 20. Weitere Vorbereitung des III. Parteitages - 21. Bericht des Genossen Herbert Warnke über gemeinsame Beratungen der CGT und des FDGB - 22. Tätigkeit des Genossen Adolf Hennecke - 23. Bundeskongreß des FDGB - 24. Auswertung der Eisenacher Konferenz des gesamtdeutschen Arbeitskreises für Land- und Forstwirtschaft und Vorbereitung der Frankfurter Tagung des Arbeitskreises am 17. Juni 1950 - 25. Vertrieb der Werke J. W. Stalins - 26. Einreise des Commander Edgar Young in die Deutsche Demokratische Republik - 27. Konferenz bildender Künstler - 28. Einladung ausländischer Gäste zum Deutschen Volksbühnentag am 23. - 26. Juni 1950 - 29. Telegramm des ZK der KP Vietnams - 30. Bericht der staatlichen Organe über die Flucht der Wirtschaftsverbrecher Dr. Werner Franz und Arno Rüger in Begleitung des Anstaltswerkmeisters Wusche und der Justizwachmeisterin Johanna Flexig aus dem Zuchthaus Zwickau - 31. Geographisch-kartographische Kommission - 32. Entgegennahme eines Berichtes über die Verteilung von Gummisohlen amerikanischer Herkunft "US Army" - 33. Kongreß der polnischen Schriftsteller in Warschau am 17. Juni 1950 - 34. Bericht über die Sitzung des LV Groß-Berlin - 35. Personelle Änderung in der Zusammensetzung der Handelsdelegation nach China
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/114 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 97 Tagesordnungspunkte: 1. Schriftsteller-Kongreß - 2. Neue Mitglieder der Deutschen Akademie der Künste - 3. Einreisegenehmigung für Genossin E. Priester - 4. Übersiedlung des Genossen Karl Friedrich, Stuttgart, Raichbergweg 22 - 5. Kulturleiter bei der GD Reichsbahn - 6. Leiter der RBd. Dresden - 7. Anderweitiger Einsatz der Genossen Heinz Richter und Gerhard Flögel - 8. Einsatz des Genossen Franz Müller - 9. Einsatz des Genossen Kasimir Modrak - 10. Einsatz der Genossin Anna-Maria Weiland - 11. B.N.O.P.-Kongreß vom 20. - 22. Juni 1950 in Amsterdam - 12. Gewerkschaftliche Besprechungen in Westdeutschland vom 5. - 19. Juli 1950 - 13. Einsatz des Genossen Karl Mattiss - 14. Nationalpreise 1950 - 15. Maßnahmen zur Durcharbeitung und Popularisierung der deutsch-polnischen Vereinbarungen - 16. Prozesse gegen Kriegs- und Naziverbrecher in Waldheim - 17. Besuch eines Ostseehafens der DDR durch das Segelschiff "General Zaruski" der Volksrepublik Polen - 18. Verstärkung der Arbeit des Deutschen Komitees der Kämpfer für den Frieden - 19. Bericht über die Instrukteurfahrt in den Kreis Glauchau vom 16. - 20. Mai 1950 - 20. Weitere Vorbereitung des III. Parteitages - 21. Bericht des Genossen Herbert Warnke über gemeinsame Beratungen der CGT und des FDGB - 22. Tätigkeit des Genossen Adolf Hennecke - 23. Bundeskongreß des FDGB - 24. Auswertung der Eisenacher Konferenz des gesamtdeutschen Arbeitskreises für Land- und Forstwirtschaft und Vorbereitung der Frankfurter Tagung des Arbeitskreises am 17. Juni 1950 - 25. Vertrieb der Werke J. W. Stalins - 26. Einreise des Commander Edgar Young in die Deutsche Demokratische Republik - 27. Konferenz bildender Künstler - 28. Einladung ausländischer Gäste zum Deutschen Volksbühnentag am 23. - 26. Juni 1950 - 29. Telegramm des ZK der KP Vietnams - 30. Bericht der staatlichen Organe über die Flucht der Wirtschaftsverbrecher Dr. Werner Franz und Arno Rüger in Begleitung des Anstaltswerkmeisters Wusche und der Justizwachmeisterin Johanna Flexig aus dem Zuchthaus Zwickau - 31. Geographisch-kartographische Kommission - 32. Entgegennahme eines Berichtes über die Verteilung von Gummisohlen amerikanischer Herkunft "US Army" - 33. Kongreß der polnischen Schriftsteller in Warschau am 17. Juni 1950 - 34. Bericht über die Sitzung des LV Groß-Berlin - 35. Personelle Änderung in der Zusammensetzung der Handelsdelegation nach China
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:50 MESZ
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