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Hofprädikate des Prinzen Alexander von Preußen
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Enthält u. a.:
- Verzeichnis der Hoflieferanten des Prinzen Alexander von Preußen u. a.: Anton Eltges (Friseur), Albert Kulig (Schuhmachermeister), Karl Johann Herrmann Weinholtz (Musikalienhändler), Friedrich Wilhelm Kamm (Sattler), F. W. Borchardt (Delikatessenhändler), W. Mourgues (Buchbinder), Hermann Wilhelm Baatz (Kolonial- und Italienerwaren-Händler), Ferdinand Sorge (Handschuhfabrikant), Karl Friedrich Wilhelm Reuschler (Wäschefabrikant), Ernst Christian Gottfried Staatz (Schlächtermeister), Wilhelm Heinrich Schlüter (Kirschnermeister), Karl Eduard Franz Zimmer (Stahlwarenfabrikant), Karl August Hermann Quilitz (Stahlwarenfabrikant), Friedrich Wilhelm Otto Jahn (Kaufmann), Johann Zemisch (Schuhmachermeister), Sven Person Dearneburg (Schuhmachermeister), Gottraut Baerensprung (Pianoforte-Fabrikant), Gottlieb Gustav Heinrich Werner (Weinhändler), Franz Runge (Klempnermeister), Christian August Baak (Schmiedemeister), Friedrich Albert Münster (Kupferschmiedemeister), Johann Wilhelm Ehrenfried Wensky (Uhrmacher), Adolph Fischel (Kaufmann), Wilhelm Albin Marschalk (Kaufmann), Ernst Wilhelm Agathus Brunnert (Friseur), Karl Wilhelm Albert Schulz (Kolonialwaren-, Delikatessen- und Weinhändler), Friedrich Wilhelm Günther (Hutfabrikant), Leon Gustav Alfred Vassel (Hutfabrikant), Theodor Wilhelm Winther (Kaufmann), August Wilhelm Engelbrecht (Uhrmacher), Johann Karl Hermann Weinholtz (Kaufmann), August Friedrich und Gustav Devrient (Inhaber der Firma Hensel und Schumann, Militär-Effekten), Karl Friedrich Hermann Giese (Konditor), Karl Johann Emil Wetzerich (Handelsgärtner), Eduard de Rege (Handschuhfabrikant), Emil Fedinand Thiele (Klempnermeister), Friedrich Wilhelm Hönicke (Wild- und Geflügelhändler), Karl August Grand (Pianoforte-Fabrikant), Herrmann Wahl (Bilderrahmenfabrikant), Friedrich August Trüloff (Möbeltransporteur), Johann Ferdinand Reinhold Bock (Gärtner), Friedrich Wilhelm Kropp (Samenhändler), Max Müller (Wagenfabrikant), Friedrich Wilhelm Dannenberg (Kaufmann), Albert Hellwig (Kaufmann), Hermann Kolbe (Heilgehilfe), Ernst Blümel (Fleischermeister), Albert Bohne (Photograph), Emil Theodor Otto Bock (Büchsenmacher), August Lemoyne (Konditor), Dr. Max Westphal (Apothekenbesitzer), Karl Ludwig Gottfried Staats (Schlächtermeister), Friedrich Wilhelm Lex (Kaufmann), Walter Foellmer (Bäckermeister), Georg Bernhard Sidney Salbach (Kirschnermeister), Karl Louis Fritz Staatz (Schlächtermeister), Johannes Georg Eduard Meyer (Schlächtermeister), Friedrich Rudolph Max Weiss (Kaufmann), Karl Lichtner (Tapezierer), Johannes Bouché (Brunnenbesitzer), Karl Otto Schilling (Hutfabrikant), Karl Fickert (Schlächtermeister), Karl Wilhelm Paul Haack (Butterhandlung), Kurt August Georg Grunewald (Delikatessenhandlung), Heinrich Hermann Schmidt (Kunstofenfabrikant), Felix Hirsch (Kaufmann) und Johann Heinrich Fassbender (Kaufmann)
- Gesuche um Verleihung des Prädikates und Auskünfte des Polizeipräsidiums in Berlin.
245 Bl.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.