Führungs- und Vermögenszeugnis
Vollständigen Titel anzeigen
A 2 d (Geburtsbriefe) Nr. A 2 d (Geburtsbriefe) Nr. 6756
A 2 d (Geburtsbriefe) Reichsstädtische Urkunden und Akten (Bde. 12-17a)
Reichsstädtische Urkunden und Akten (Bde. 12-17a) >> Bd. 17 Geburtsbriefe 1823-1838
1829 März 26
Regest: Christina Catarina Dieterlen, geboren den 24. Oktober 1801, Tochter des weiland Christian Dieterlen zu Lorch, welche sich an Heinrich Wendler, Bürger und Schmiedmeister zu Reutlingen, verheiraten will, befindet sich in keinem der in Art. 19 des Gesetzes über Bürger- und Beisitzrecht bezeichneten Fälle.
Sie hat ihr Vermögen im Jahr 1826 zur Selbstverwaltung übernommen. Es bestand nach der auf den 27. Oktober 1826 gestellten Abstandsrechnung in 376 fl. Ob und was sie noch davon besitzt, hätte sie selbst nachzuweisen, da sie sich in Reutlingen befindet.
Dorsal-/Marginalvermerke: Darunter: Ausser obigem Vermögen besitzt sie nach der Angabe ihres Dienstherrn ... (?) noch an eigen Erspartem und Aussteuer ca. 600 fl.
Auf der Vorderseite: In das Bürgerrecht den 22. April 1829 aufgenommen.
Sie hat ihr Vermögen im Jahr 1826 zur Selbstverwaltung übernommen. Es bestand nach der auf den 27. Oktober 1826 gestellten Abstandsrechnung in 376 fl. Ob und was sie noch davon besitzt, hätte sie selbst nachzuweisen, da sie sich in Reutlingen befindet.
Dorsal-/Marginalvermerke: Darunter: Ausser obigem Vermögen besitzt sie nach der Angabe ihres Dienstherrn ... (?) noch an eigen Erspartem und Aussteuer ca. 600 fl.
Auf der Vorderseite: In das Bürgerrecht den 22. April 1829 aufgenommen.
3 Schr.
Beschreibstoff: Pap.
Beschreibstoff: Pap.
Beschreibstoff: Pap.
Archivale
Ausstellungsort: Lorch
Ausstellungsort: Waldenbuch
Zeugen / Siegler / Unterschriften: Gemeinderat: 6 Unterschriften
Papiersiegel des OA Welzheim
Günzler
Zeugen / Siegler / Unterschriften: Unterschriften:
Waldvogt zu Tübingen Jonathan Martin
Hofmeister im Einsiedel Ernst Friederich Knapp
Forstknecht zu Waltdorff Hans Hirsch
Adjunctus allda Hans Georg Hirsch
Johann Peter Kruog, Bürgermeister zu Reuttlingen
Johann Georg Beger, Syndicus extraord
Joh. Carl Spannagel, Stadtrechner
Johann Jacob Wuchrer, Stadtrechner
Johann Syruthschekh, Stadtwachtmeister
Unterknechte zu Reuttlingen: Berndtlin Rist. Hans Jacob Wild
Genetisches Stadium: Or.
Genetisches Stadium: Or.
Ausstellungsort: Waldenbuch
Zeugen / Siegler / Unterschriften: Gemeinderat: 6 Unterschriften
Papiersiegel des OA Welzheim
Günzler
Zeugen / Siegler / Unterschriften: Unterschriften:
Waldvogt zu Tübingen Jonathan Martin
Hofmeister im Einsiedel Ernst Friederich Knapp
Forstknecht zu Waltdorff Hans Hirsch
Adjunctus allda Hans Georg Hirsch
Johann Peter Kruog, Bürgermeister zu Reuttlingen
Johann Georg Beger, Syndicus extraord
Joh. Carl Spannagel, Stadtrechner
Johann Jacob Wuchrer, Stadtrechner
Johann Syruthschekh, Stadtwachtmeister
Unterknechte zu Reuttlingen: Berndtlin Rist. Hans Jacob Wild
Genetisches Stadium: Or.
Genetisches Stadium: Or.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.03.2025, 11:14 MEZ