Altregistratur
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E 1 Schwabendorf-Bracht, 50
II 1 - 6
E 1 Schwabendorf-Bracht Pfarrarchiv Schwabendorf-Bracht
Pfarrarchiv Schwabendorf-Bracht >> 100 Allgemeines
1884 - 1956
Enthält: Akten
Friedhof 1930 - 1955, mit Entwürfen für Grabdenkmäler und einer Zeichnung von Karl Rumpf vom 10. Mai 1930 für ein Friedhofstor;
Dienstverhältnisse des Pfarrers 1925 - 1933, mit Pfarrerliste;
Pfarrbesoldung 1884 - 1906, 1920 - 1925;
Einkommen der Pfarrei 1889 - 1911;
Bewegliches Vermögen der Kirchengemeinde 1920 - 1938;
Bewegliches Vermögen der Pfarrei 1926 - 1956;
Verpachtung von Pfarreiland 1925 - 1954
Friedhof 1930 - 1955, mit Entwürfen für Grabdenkmäler und einer Zeichnung von Karl Rumpf vom 10. Mai 1930 für ein Friedhofstor;
Dienstverhältnisse des Pfarrers 1925 - 1933, mit Pfarrerliste;
Pfarrbesoldung 1884 - 1906, 1920 - 1925;
Einkommen der Pfarrei 1889 - 1911;
Bewegliches Vermögen der Kirchengemeinde 1920 - 1938;
Bewegliches Vermögen der Pfarrei 1926 - 1956;
Verpachtung von Pfarreiland 1925 - 1954
Archivale
Rumpf, Karl, Architekt
Friedhof - Grabdenkmal
Friedhof - Friedhofstor
Grundbesitz - Kirchengemeinde
Grundbesitz - Pfarrei
Grundbesitz - Verpachtung
Pfarrei - Besoldung
Pfarrei - Dienstverhältnis
Pfarrei - Einkommen
Pfarrei - Pfarrerliste
Zeichnung - Grabdenkmal
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 07:59 MEZ