Sitzung vom 16.04.1844
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9-0-0 Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945. Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945.
Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945. >> Stadtratsprotokolle
1844
[Zählung wird von voriger Sitzung fortgesetzt]
118. Bewilligung eines jährlichen Gehaltes von 30 Talern für den 1. Hilfslehrer an der Schule zu Pempelfort;
119. Die dem Kanzleigehilfen Collenbusch bewilligte Gratifikation;
120. Einwanderungsgesuch des Kupferdruckers Johann Müller;
121. Blitzableiter am Lambertus Kirchturm;
122. Erwerbung eines Schulhauses für die Freischule der Andreas-Pfarre;
123. Entschädigungsforderung des Schenkwirts Ferdinand Becker wegen Veränderung des Trottoirs vor seinem Haus in der Dammstraße;
124. Rechtstreit zwischen der Stadt und dem Geheimen Justizrat Schmitz;
125. Beibehaltung des Theatermaschinisten resp. dessen Besoldung;
126. Beschaffung der nötigen Geldmittel zum Fortbau des Werfts nach der Neustadt hin.
118. Bewilligung eines jährlichen Gehaltes von 30 Talern für den 1. Hilfslehrer an der Schule zu Pempelfort;
119. Die dem Kanzleigehilfen Collenbusch bewilligte Gratifikation;
120. Einwanderungsgesuch des Kupferdruckers Johann Müller;
121. Blitzableiter am Lambertus Kirchturm;
122. Erwerbung eines Schulhauses für die Freischule der Andreas-Pfarre;
123. Entschädigungsforderung des Schenkwirts Ferdinand Becker wegen Veränderung des Trottoirs vor seinem Haus in der Dammstraße;
124. Rechtstreit zwischen der Stadt und dem Geheimen Justizrat Schmitz;
125. Beibehaltung des Theatermaschinisten resp. dessen Besoldung;
126. Beschaffung der nötigen Geldmittel zum Fortbau des Werfts nach der Neustadt hin.
Sonstiges
Art: Protokolle
Stadtratsprotokolle
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:09 MEZ