Steuerforderungen, Beschwerden in Steuersachen (Gemeindesteuern)
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 177 I Bü 1997
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 177 I Kreisregierung Reutlingen: Verwaltungsakten
Kreisregierung Reutlingen: Verwaltungsakten >> 37. Steuern und Abgaben >> 37.4 Gemeindesteuern
1914-1923
Enthält v.a.: Beschwerdesache der Firma Konrad Maier zum Ochsen, Mechan. Trikotwarenfabrik in Tailfingen, der Firma Gebr. Haux, Trikotwarenfabrik in Ebingen, gegen das Sanatorium des Emil Boßhardt in Bad Teinach, des Evg. Verbands für weibliche Jugend in Württemberg (Jugendhaus Erika in Liebenzell), des Physikers Joachim Winkelmann Bellachini von Berlin-Friedenau, des Landwirts Gottlieb Deininger auf dem Hofgut Hohenkarpfen, des Männergesangsvereins Frohsinn in Schwenningen (mit Satzung), des Vereins zur Förderung der Volksbildung e.V. in Stuttgart, 1922 (Druck), des Fabrikanten Johann Georg Mehne in Schwenningen, des Generaldirektors der Köln-Rottweiler Pulverfabriken Dr. Max Duttenhofer in Rottweil, Hopfau-Neunthausen und Sulz gelegenen Grundbesitzen, des israelitischen Kaufmanns Ferdinand Bermann in Rottweil, der Wirtswitwe Regine Storz zur Silberburg in Tuttlingen, der Fabrikanteneheleute Georg Storz in Tuttlingen, des Fabrikanten Wilhelm Sax und Genossen in Tuttlingen
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Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
2025-11-27T15:51:56+0100
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