Korrespondenz mit der Lithographie-Werkstatt 1955-1972
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AdK-O 0278
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 03. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Bildende Kunst >> 03.7. Sonstiges >> 03.7.1. Sonstige Angelegenheiten >> 03.7.1.1. Sonstiges innerhalb der Akademie
1955 - 1962, 1965 -1972
Enthält: Listen, Vermerke, Korrespondenz, betr. u.a. - Vorschlag von Erwin Scholz zur Einrichtung einer Lithographie-Werkstatt an der Akademie der Künste, 1955 - Abschluß von Arbeitsvereinbarungen mit Arno Mohr über die fachliche Betreuung der Werkstatt-Arbeiten, 1955, 1957-58 - Arbeitsberichte von Arno Mohr, 1956, 1959, 1961 - Arbeitsrichtlinien der Litho-Werkstatt von Rudolf Engel, 1956 - Vermerke über Gespräche mit Arno Mohr zur Arbeit in der Litho-Werkstatt, 1956- - allgemeine Abrechnungen - Schriftwechsel mit Herbert Sandberg, Inge Millies-Flierl, Karl-Erich Müller, Gerhard Kettner, René Graetz, betr. Druck-Herstellungen, 1958 - Neufestlegungen für die Nutzungsordnung der Werkstatt, u.a. "Verbesserungsvorschläge und Bitten der Meisterschüler" von Helmut Diehl und Max Uhlig, betr. Arbeitsmöglichkeiten in der Litho-Werkstatt, 1962 - Arbeitsberichte von Eugen Handke, 1965-67 - Arbeitsplan und Konzeption für die Litho-Werkstatt, 1966 - Übersicht der Beleg-Drucke für die Kunstsammlung, 1963-72
Bildende Kunst / Wissenschaftliche Abteilung
1 Mappe, 113 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ
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