Allgemeine Korrespondenz
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E 0003 / 319
E 0003 NL Max Müller, Philosoph (1859-1994)
NL Max Müller, Philosoph (1859-1994)
1986-1988
Enthält: Theo und Inge Scheibel, Josef Reiter, Robert Schlund, Pius Enderle, M. Kapp-Schwörer, Rundschr. von Müller, Raimund Honecker, Eckhard Heftrich, Robert Spaemann (ein- und ausgehend), Heinz Spitznas, Rolf Eilers, Gabi Schäfer, Hilde Spangenberg, Wolfgang [Welsch], Klaus Jacobi (Rundschr.), Klaus Wegerle, Helmut Zöpfl, Hans F. Zacher (ein- und ausgehend), Edgar Mascher, Hans-Georg Gadamer, Peter Lerche, W[olfgang] Spann, Hans Maier, Ewald Standop, Gerwin Marahrens, Gerd [Haeffner], René [Letulé], Alexander Schund ausgehend), Walter Heinemann, Hans Unterreitmeier, [Wilhelm Vossenkuhl], Hartmut Rhein, Horst [Bürkle], an Helmuth, Hans und Inge Filbinger, Rainer Wahl, Sebastian Fetscher, Hansjürgen Verweyen, Heinz Treziak, Wilfrid und Hildegard Perraudin, Klaus Hemmerle, H.-J. Koppitz. auch: Rudolf Bind an Hermann Ehret. Odo Marquard an FAZ. Literaturliste zu Martin Honecker. Jo[sef] Geyser an diesen (Kopie). Rezension von Anneliese Knoop-Graf zu Rolf Eilers (Hrsg.), Löscht den Geist nicht aus. Der Bund Neudeutschlapfl. Artikel der FAZ zur 4. Auflage von Müllers "Existenzphilosophie". Liste von für Festschrift für Helmut Kuhn angeschriebenen Autoren. Kopien aus Büchern Müllers. Darin: Prospekt des Ernst Reinhardt Verlags München mit Raritäten aus Restbeständen der Jahre 1939-1979 (Philosophie, Religion).
1 Bü.
Sachakte
1 Foto von Ingolf Turban entnommen, jetzt E 3/1881
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:06 MESZ