Siegelstempelsammlung (Bestand)
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S 21.1
Stadtarchiv Halle (Saale) (Archivtektonik) >> Stadtarchiv Halle >> S Sammlungen >> S 21 Siegelsammlungen
Die Sammlung der Siegelabdrücke wie auch der Siegelstempel im Stadtarchiv Halle umfasst ein breites Spektrum von Institutionen wie auch von Familien und Personen. Im Einzelnen sind hier die folgenden Gruppen zu nennen:
1. Städtische Behörden und Betriebe, darunter Magistrat, Oberbürgermeister, Stadt-Bauamt, Stadt-Kämmerei, Stadtverordnete, Standesamt, Ordnungsamt, Steuer-Rezeptur, Sparkasse der Stadt Halle, Gewerbegericht, Gewerberat, Stadtsekretariat, Kreis-Ersatz-Kommission, Polizei-Verwaltung und Polizei-Direktion, Zensurbehörde der Polizei, Leihamt, Schiedsmannssiegel, Städtisches Elektrizitätswerk, Städtisches Wasserwerk, Städtischer Schlacht- und Viehhof, Städtische Gasanstalt, Straßenbahn, Hospital und Krankenhaus der Stadt, Entbindungs-Institut, aber auch der städtische Ratskeller. Hierunter sind auch einige persönliche Siegel höherer städtischer Amtsträger zu nennen. Bei Umstrukturierungen städtischer Behörden gingen mit Aktenbeständen auch Siegelstempel derselben an das Stadtarchiv über.
2. Vereine, Innungen und Berufe, darunter die Innungen der Bäcker, Böttcher, Fleischer, Glaser, Konditoren, Perückenmacher, Sattler, Schlosser, Schmiede, Schneider, Steinsetzer, Tischler und Töpfer sowohl in Halle als auch in anderen Städten der ehemaligen preußischen Provinz Sachsen, ferner Siegel von Prüfungskommissionen für verschiedene Gewerke. Die Vereinssiegel umfassen solche politischer Couleur wie auch aus den Bereichen Technik und Berufswelt.
3. Kirchengemeinden in Halle sowie anderen Orten in Mitteldeutschland
4. Gemeindesiegel von Gemeindeverwaltungen und Gemeindevorstehern des mitteldeutschen Raumes. Hier sind als Sonderfälle die Siegelabdrücke und Siegelstempel von nach Halle eingemeindeten Orten anzuführen (Gemeindeverwaltung wie auch einzelne Dienststellen wie z.B. Standesamt), welche zusammen mit den Gemeindeakten in den Bestand des Stadtarchivs Halle übergingen.
5. Siegel mit Familienwappen adliger und bürgerlicher Familien des Landes.
1. Städtische Behörden und Betriebe, darunter Magistrat, Oberbürgermeister, Stadt-Bauamt, Stadt-Kämmerei, Stadtverordnete, Standesamt, Ordnungsamt, Steuer-Rezeptur, Sparkasse der Stadt Halle, Gewerbegericht, Gewerberat, Stadtsekretariat, Kreis-Ersatz-Kommission, Polizei-Verwaltung und Polizei-Direktion, Zensurbehörde der Polizei, Leihamt, Schiedsmannssiegel, Städtisches Elektrizitätswerk, Städtisches Wasserwerk, Städtischer Schlacht- und Viehhof, Städtische Gasanstalt, Straßenbahn, Hospital und Krankenhaus der Stadt, Entbindungs-Institut, aber auch der städtische Ratskeller. Hierunter sind auch einige persönliche Siegel höherer städtischer Amtsträger zu nennen. Bei Umstrukturierungen städtischer Behörden gingen mit Aktenbeständen auch Siegelstempel derselben an das Stadtarchiv über.
2. Vereine, Innungen und Berufe, darunter die Innungen der Bäcker, Böttcher, Fleischer, Glaser, Konditoren, Perückenmacher, Sattler, Schlosser, Schmiede, Schneider, Steinsetzer, Tischler und Töpfer sowohl in Halle als auch in anderen Städten der ehemaligen preußischen Provinz Sachsen, ferner Siegel von Prüfungskommissionen für verschiedene Gewerke. Die Vereinssiegel umfassen solche politischer Couleur wie auch aus den Bereichen Technik und Berufswelt.
3. Kirchengemeinden in Halle sowie anderen Orten in Mitteldeutschland
4. Gemeindesiegel von Gemeindeverwaltungen und Gemeindevorstehern des mitteldeutschen Raumes. Hier sind als Sonderfälle die Siegelabdrücke und Siegelstempel von nach Halle eingemeindeten Orten anzuführen (Gemeindeverwaltung wie auch einzelne Dienststellen wie z.B. Standesamt), welche zusammen mit den Gemeindeakten in den Bestand des Stadtarchivs Halle übergingen.
5. Siegel mit Familienwappen adliger und bürgerlicher Familien des Landes.
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
28.04.2025, 9:12 AM CEST