Forst- und Holzwirtschaft, Torfwirtschaft: Bd. 4
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BArch R 43-II/218
Landw. 6
BArch R 43-II Reichskanzlei
Reichskanzlei >> R 43 II Reichskanzlei >> A. Betreffserien in der Ordnung des Aktenplans >> Land- und Forstwirtschaft (1919 - 1944) >> Forst- und Holzwirtschaft, Torfwirtschaft
1936 - 1944
Enthält:
Ausscheiden des Ausschusses für Technik in der Forstwirtschaft aus dem Dt. Forstverein und Angliederung an das Reichsforstamt als Technischer Beirat des Reichsforstmeisters
1936
W. Parchmann: Die Überwindung des Liberalismus und Kapitalismus in der Forst- und Holzwirtschaft durch die Marktordnung; Druck
Berlin 1936
Wirtschaftsgruppe Holzverarbeitende Industrie: Berichte über die Lage des Wirtschaftszweiges
1937 - 1942
Wirtschaftsgruppe Bauindustrie: Berichte betr. Bewirtschaftung von Bauholz
1938
Bewirtschaftung von Bauholz, insbes. für den öffentlich geförderten Wohnungs- und Siedlungsbau, Erlasse des Reichsarbeitsmin.
1938
Einsparung von Brennholz, u.a. Broschüre "Mußt Du Holz verbrennen? Spart Brennholz! "
1938
Zuständigkeitsabgrenzung zwischen Reichsforstamt und Reichsnährstand
1939
VO über den Aufbau der Reichsforstverwaltung
1940, 1944
Bildung eines forst- und holzwirtschaftlichen Großraums, u.a. Abkommen über Einsetzung einer dänisch-deutsch-finnisch-schwedischen Kommission zur gemeinsamen Behandlung der Holzbedarfsdeckung in den Ländern des Nordsee- und Ostseeraumes
1941 - 1943
W. Parchmann: Der forst- und holzwirtschaftliche Großraum im neuen Europa; Druck
Berlin 1942
Abkommen mit der Slowakei betr. Holz- und Forstwirtschaft
1942
VO über die Verwaltung von Reichsgauwaldungen
1943
Ausscheiden des Ausschusses für Technik in der Forstwirtschaft aus dem Dt. Forstverein und Angliederung an das Reichsforstamt als Technischer Beirat des Reichsforstmeisters
1936
W. Parchmann: Die Überwindung des Liberalismus und Kapitalismus in der Forst- und Holzwirtschaft durch die Marktordnung; Druck
Berlin 1936
Wirtschaftsgruppe Holzverarbeitende Industrie: Berichte über die Lage des Wirtschaftszweiges
1937 - 1942
Wirtschaftsgruppe Bauindustrie: Berichte betr. Bewirtschaftung von Bauholz
1938
Bewirtschaftung von Bauholz, insbes. für den öffentlich geförderten Wohnungs- und Siedlungsbau, Erlasse des Reichsarbeitsmin.
1938
Einsparung von Brennholz, u.a. Broschüre "Mußt Du Holz verbrennen? Spart Brennholz! "
1938
Zuständigkeitsabgrenzung zwischen Reichsforstamt und Reichsnährstand
1939
VO über den Aufbau der Reichsforstverwaltung
1940, 1944
Bildung eines forst- und holzwirtschaftlichen Großraums, u.a. Abkommen über Einsetzung einer dänisch-deutsch-finnisch-schwedischen Kommission zur gemeinsamen Behandlung der Holzbedarfsdeckung in den Ländern des Nordsee- und Ostseeraumes
1941 - 1943
W. Parchmann: Der forst- und holzwirtschaftliche Großraum im neuen Europa; Druck
Berlin 1942
Abkommen mit der Slowakei betr. Holz- und Forstwirtschaft
1942
VO über die Verwaltung von Reichsgauwaldungen
1943
Reichskanzlei, 1878-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:05 MESZ
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