90 Glossen von Wolfgang Koch aus Solinger Tageblatt, 1952-1959 (v.a. Lokalglossen)
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Na 043 - 001
Na 043 Wolfgang Koch
Wolfgang Koch
1952 - 1959
Enthält: "Durch die Samstagsbrille: Von zwei Jubiläen und Eiertanzenden Trottoirturnern" (Solinger Tageblatt, 16. August 1952); "Herr Ohnemichel" (Solinger Tageblatt, 16. August 1952); "Durch die Samstagsbrille: Von 'Miß Ohligs' und einem 'dicken Hund' (Solinger Tageblatt, 23. August 1952); "Durch die Samstagsbrille: Parteien putzen Kliniken - Kapellen streichen Zapfen" (Solinger Tageblatt, 30. August 1952); "Durch die Samstagsbrille: 'Habe ich noch zu hoffen?' - Ein dreifaches Hoch! - Stimmenfischzug" (Solinger Tageblatt, 13. September 1952); "Durch die beschlagene Samstagsbrille: '... Näheres in den ST-Schlafstellen'" (Solinger Tageblatt, 20. September 1952); "Durch die Samstagsbrille" (Solinger Tageblatt, 27. September 1952); "Durch die Samstagsbrille: Ober-Menschen" (Solinger Tageblatt, 4. Oktober 1952); "Durch die Samstagsbrille: Ein Märchen - wirklich ein Märchen?" (Solinger Tageblatt, 18. Oktober 1952); "Durch die Samstagsbrille: Verlieren ist ausgeschlossen" (Solinger Tageblatt, 15. November 1952); "Durch die Samstagsbrille: Wer kegelt, tut sonst nichts Schlechtes. Drei Sorten Kegler machen Holz - Hier irrte Herr Voß (Solinger Tageblatt, 22. November 1952); "Durch die Samstagsbrille: Etwas über den Frühling und seine Auswirkungen. Und zwischendurch etwas von Reklame" (Solinger Tageblatt, 21. März 1953); "Durch die Samstagsbrille: Plätschernde Premiere - Mit kynologischem Gruß - Gläubiger warteten auf den Kardinal" (Solinger Tageblatt, 2. Mai 1953); "Durch die Samstagsbrille: Der selige Eugen de Motte" (Solinger Tageblatt, 5. September 1953); "Durch die Samstagsbrille: Demokratie, mal so - mal so, wie es beliebt. Proteste, Proteste, Proteste - Ohrfeigen und Hausverbot - Der Lichtblick: 'Alles Gute, Herr Adenauer!'" (Solinger Tageblatt, 21. November 1953); "Durch die Samstagsbrille: Die Wahlen machen williger - 25000 Stimmen gesucht - Die Reise mit dem Spaten" (Solinger Tageblatt, 1953); "Durch die Samstagsbrille: Kein Zweifel, das sind Frühlings-Symptome" (Solinger Tageblatt, 20. März 1954); "Durch die Samstagsbrille: Dissidentische Bauchwelle an der Realschule. Von Parität, Parlamentariern und einen Präsidenten - Nachrichten von gestern und übermorgen" (Solinger Tageblatt, 22. Mai 1954); "Durch die Samstagsbrille: Der Kulturwert des Fernsprechers - Mit Zahncreme in Stimmung gebürstet" (Solinger Tageblatt, 17. Juli 1954); "Durch die Samstagsbrille: Bitt keine Staatsaktion! - Eine Lanze für die leichte Muse" (Solinger Tageblatt, 24. Juli 1954); "Durch die Samstagsbrille: Rührt Euch noch und Petri Heil! Gediente Familienväter zwischen Sorge und Stolz - Wer angelt am besten?" (Solinger Tageblatt, 16. Oktober 1954); "Durch die Samstagsbrille: Ein ganzer Kerl vom alten Stamm. Briefeschreiber will aus Knox einen brauchbaren Menschen machen" (Solinger Tageblatt, 13. November 1954); "Durch die Samstagsbrille: Selbst Primaner machen 'Flöpp'. Ein neuer Schlager der Süßwarenindustrie - Ab jetzt 'Sehr geehrter Herr'" (Solinger Tageblatt, 27. November 1954); "Durch die Samstagsbrille: Vor dem Löwenkäfig / Da stehen Papa, Mama und das Kleinchen" (Solinger Tageblatt, 4. Dezember 1954); "Durch die Festtagsbrille: Wenn Männer Geschenke einkaufen. Betrachtung eines Soziologen, die Meinung eines Mannes vor der Theke" (Solinger Tageblatt, 24. Dezember 1954); "Durch die Samstagsbrille: Solingen ist doch kein Dorf" (Solinger Tageblatt, 15. Januar 1955), "Geizt mit Euren Reizen, zieht Euch warm an!" (Solinger Tageblatt, 19. Februar 1955); "Das Auto Mecki, Pferd Flora und die Kollegin Trutz. Ein Solinger fuhr über Eierbänkchen-Straße gen Arnsberg - Die Klingenstadt wirbt mit Litfaß-Säulen" (Solinger Tageblatt, 2. April 1955); "Durch die Samstagsbrille: Eine eiweißdottergelbe Lobeshymne. Witzheldens Bürgermeister sieht olivgrün - Von der Sonnenbrillenstrategie" (Solinger Tageblatt, 9. April 1955); "Durch die Samstagsbrille: 'Capisco' sagte der Mann mit dem 'D'. Von Klingenringrennen, Camping, Königsfrühstück und Kundenkindern" (Solinger Tageblatt, 18. Juni 1955); "Durch die Samstagsbrille: in 12 Monaten 5 Jahre älter geworden. Hochsaison für Selterwasserbuden-Besitzer und Klettermaxe - Die Butter läuft vom Brötchen" (Solinger Tageblatt, 25. Juni 1955); "Knox meint am Rande: Hier möchte ich begraben sein!" (Solinger Tageblatt, 20. Oktober 1955); "Knox schaut durch die Samstagsbrille: Die Vermehrer" (Solinger Tageblatt, 29. Oktober 1955), "Durch die Samstagsbrille: Ein Herz lüftet sich" (Solinger Tageblatt, 5. November 1955); "Fundsachen / Diese Woche von Knox aufgesammelt" (Solinger Tageblatt, 1955), "Knox blinzelt durch die Samstagsbrille: Tante Anna und die SPD" (Solinger Tageblatt, 12. November 1955); "Fundsachen / Diese Woche von Knox aufgesammelt" (26. November 1955); "Durch die Festtagsbrille: Etwas Handgestricktes muß es sein! Die schönsten Stunden sind manchmal die vor der Bescherung" (Solinger Tageblatt, 24. Dezember 1955); "Durch die Samstagsbrille: Johannes zählte seine Familie durch. Der Getränkesteuer-Krieg tobt auf der Leserbriefseite - Gebt zu St. Bürokratius" (Solinger Tageblatt, 7. Januar 1956), "Knox betrachtet durch die Samstagsbrille: Polizisten, Pin-up-Girls und Pyjamas" (Solinger Tageblatt, 28. Januar 1956); "Knox rät: Zieht den Nierenwärmer an! Grabenspringer Scheel und Chroth - Kürzer oder länger, das ist die Frage" (Solinger Tageblatt, 11. Februar 1956); "Knox macht bekannt: Familie Pennemen sucht den Frühling" (Solinger Tageblatt, 31. März 1956); "Knox erzählt: Warum sich Pennemen elektrisch versiert" (Solinger Tageblatt, 7. April 1956); "Knox berichtet: Wie Vater Pennemen den Vatertag verbrachte" (Solinger Tageblatt, 12. Mai 1956); "Tendenz betrüblich / Knox stöhnende Wochenschau" (Solinger Tageblatt, 16. Juni 1956); "Durch die Samstagsbrille: Schützenröcke, Spülschürzen, Wellensittich-Eier" (Solinger Tageblatt, 7. Juli 1956); "Durch die Samstagsbrille betrachtet: Im Verordnungs-Maschendraht" (Solinger Tageblatt, 27. Juli 1956); "Durch die Samstagsbrille: Wohl dem, der nicht in Urlaub fahren muß! Blauer Richter wirbelt Staub auf - Blaubasalt aus sozialem Empfinden" (Solinger Tageblatt, 4. August 1956); "Knox stöhnende Wochenschau: 'Ein neuer Führer ist erstanden ...' Über den Unterschied zwischen Peter Pennemen und den 48 Neuerwählten" (Solinger Tageblatt, 3. November 1956); "Durch die Samstagsbrille: Vor Küssen wird gewarnt. In den Meeressand gemalt: Lilliputbahn in die Außenbezirke" (Solinger Tageblatt, 10. November 1956); "Durch die Samstagsbrille nach Wuppertal geblinzelt: Treueste Hausgehilfin war ein Mann. So macht man's in der Nachbarstadt - Und wann kommt die Abholzaktion?" (Solinger Tageblatt, 17. November 1956); "Knox schaut durch die Samstagsbrille: Wir sind schon wieder im alten Trott. Ins Museum mit dem kreislaufstörenden Ärgernis! - Falsche Automatisierung" (Solinger Tageblatt, 18. Januar 1957); "Durch die Samstagsbrille: Erster Musterungsbefehl: Jahrgang 37 'in rein gewaschenem Zustand'. Schutz- und Schirmtaugliche sollen sich nicht allein vor Sozialdemokraten bücken - Stichentscheid des Ehrenmannes" (Solinger Tageblatt, 19. Januar 1957); "Durch die Samstagsbrille: Schüttelfrostiger Regenwurm heißt Rizinus-Öl. Schönschreiben mangelhaft, Herr Doktor - Wenn Apotheker falsche Pille drehen" (Solinger Tageblatt, 26. Januar 1957); "Pferdeschwänze, schwarze Strümpfe, enge Hosen" (Solinger Tageblatt, 2. März 1957); "Knox schaut durch die Samstagsbrille: Solingen, die Stadt der Brandstifter? Frau Pappritz hat nicht so unrecht - 'Ein Freudenhaus neben dem anderen'" (Solinger Tageblatt, 16. März 1957); "Durch die Samstagsbrille: Pennemen reist nach den kanarischen Inseln. Wellensittich nannte Namen und Adresse - Neuheit: Bahnübergangsmesser" (30. März 1957); "Durch die Samstagsbrille: Die Axt im Haus und Hasen an der Wand. Peter Pennemen liegt auf der Luftmatratze und wünscht sich Regen" (Solinger Tageblatt, 20. April 1957); "Durch die Samstagsbrille: Ein Monat nach unserem Geschmack. Auf geht's zum 'Unternehmen Hexenschuß' - Es fehlt am rechten Bürgersinn" (Solinger Tageblatt, 8. Juni 1957); "Knox sieht durch die Samstagsbrille: Es ging auch einmal ohne Feier! Repräsentation muß sein, aber es sollte im Rahmen bleiben" (Solinger Tageblatt, 29. Juni 1957); "Knox stöhnende Wochenschau" (Solinger Tageblatt, 20. Juli 1957); "Durch die Samstagsbrille: 'So reisen wir, so reisen wir...' Und die Fahne flattert uns voran - Anfrage an alle: Wer baut eine Schallmauer?" (Solinger Tageblatt, 5. Oktober 1957); "Knox sieht durch die Samstagsbrille: Die Glücks-Tragödie bei Semmelmanns" (Solinger Tageblatt, 9. November 1957); "Knox schaut durch die Samstagsbrille: Neun Monate wird das Ei begackert. Wollen wir die Wohlfahrts-Straßenbahn? - Eine zweifelhafte Festtags-Überraschung" (Solinger Tageblatt, 14. Dezember 1957); "Knox sieht durch die Sonntagsbrille: Pumpen wir uns einen Prinzen! Jeder zweite unter einer Vereinsfahne - Und wie wird´s Altweiber-Fastnacht?" (Solinger Tageblatt, 1. Februar 1958); "Knox weint durch die Samstagsbrille: Selbst auf dem Friedhof muß jetzt rationalisiert werden. Wachablösung hinter dem Postschalter - ein Schauspiel für Nervenstarke" (Solinger Tageblatt, 8. März 1958); "Knox schaut durch die Samstagsbrille: Hinten Schwanz und vorne Klammern" (Solinger Tageblatt, 12. April 1958); "Knox schaut durch die Samstagsbrille: Ein Remscheider schreit Zeter und Mordio" (Solinger Tageblatt, 26. April 1958); "Durch die Samstagsbrille betrachtet: Magermilch schlägt saure Wellen. Seltsame Kampfmaßnahmen - 20 Millionen Liter in der Gosse?" (Solinger Tageblatt, 19. Juli 1958); "Knox schaut durch die Samstagsbrille: Der Heilige Vater auf dem Kaffeelöffel" (Solinger Tageblatt, 31. August 1958); "Alle Unklarheiten beseitigt: Der HuFa beschloß über apl und üpl. Abkürzungen sind Glücksache - Ein ungewollter Obus-Anhänger" (Solinger Tageblatt, 18. Oktober 1958); "Durch die Sonntagsbrille gesehen: Warum der Stadtsaal nie ausverkauft?" (Solinger Tageblatt, 8. November 1958); "Durch die Samstagsbrille besehen: Und es rollt doch auf der Beethovenstraße. Man sollte jede Kritik verstummen lassen, meint die Stadt" (Solinger Tageblatt, 22. November 1958); "Knox stoßseufzert: Was soll man nur den Frauen schenken? Auch das gehört zum Weihnachtsfest - Und übermorgen wird umgetauscht" (Solinger Tageblatt, 24. Dezember 1958); "Dem alten Jahr die Leviten gelesen, Versuch einer positiven Wechseljahres-Plauderei - Den Ratenzahlen: Prosit!" (Solinger Tageblatt, 31. Dezember 1958); "Durch die Samstagsbrille: Machen wir mal ein Kostümfest! (Solinger Tageblatt, 31. Januar 1959); "Waren die Herren etwa rasiert!" (Solinger Tageblatt, 11. April 1959); "Durch die Samstagsbrille: Zur Vervollständigung Ihrer Akten. Pennemens Geburt wird angezweifelt - Laßt uns Hände schütteln!" (Solinger Tageblatt, 9. Mai 1959); "Knox stöhnende Wochenschau: Was sind wir vornehm gebildet. Von der Volkshochschule mit sanfter Gewalt aufs Kreuz gelegt" (Solinger Tageblatt, 14. Mai 1959); "Durch die Samstagsbrille: Haben Sie auch einen Solinger getroffen? Bald sind sie alle wieder da und zeigen ihre Diapositive" (Solinger Tageblatt, 15. August 1959); "Knox stöhnende Wochen-Schauer: Gottlob, ich hab' den Blinddarm raus. Mit einem Golfschlag fing die kommunalpolitische Saison an" (Solinger Tageblatt, 29. August 1959); "Durch die Samstagsbrille: Ist Grindwasser Grundwasser aus Grind? Stadt verschenkt Balkhauser Kotten / Der MfK-Dichter der Stadtwerke" (Solinger Tageblatt, 26. September 1959); "Durch die Samstagsbrille: Ohn-Ende-Sommer treibt Blüten und Preise. Überraschung beim Sonnenbad: 'In wenigen Wochen ist Weihnachten!'" (Solinger Tageblatt, 17. Oktober 1959); "Durch die Samstagsbrille: Ohligs ist doch die heimliche Hauptstadt. Man sitzt im Unterland zu Rate - Wird die Festhalle später auch verschenkt?" (Solinger Tageblatt, 14. November 1959); "Durch die Samstagsbrille: Ein Denkmal für einen Hautflügler-Sproß! Von Hausbienen, Schwimmlehrern, Apothekern und Buchhaltern" (12. Dezember 1959); "Knox schaut durch die Samstagsbrille: Die Vermehrer" (Solinger Tageblatt, o.D.); "Knox erzählt: Warum sich Pennemen elektrisch versiert" (Solinger Tageblatt, o.D.); "Durch die Samstagsbrille: Brigitte fragt nach dem aufregendsten Erlebnis" (Solinger Tageblatt, o.D.)
Archivale
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
09.01.2026, 11:18 AM CET