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Kunstsammlungen der Akademie (Ausleihe, Kunstinventar)
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Preußische Akademie der Künste >> 07. Verwaltungsangelegenheiten sächlicher Art >> 07.07. Bibliothek
1939 - 1941
Enthält: Bitte um Leihgabe der Gilly-Büste von Johann Gottfried Schadow (Bl. 192f.), der Porträts "Daniel Chodowiecki" und "Jeanne Chodowiecka" von Anton Graff (Bl. 181-183), des Skizzenbuchs der Danzig-Reise von Chodowiecki (Bl. 148-151), von Zeichnungen Carl Blechens für eine Ausstellung (Bl. 130f.), von Entwürfen für den Neubau der Hochschule für die bildenden Künste (Bl. 95f.). Bitte der NSDAP um Ausleihe des Bildes "Kaffeebesuch" von Schadow (Bl. 169-171). Korrespondenz zur Vorbereitung eines Buches zum 100. Todestag von Carl Blechen (Bl. 101f., 113-123, 132-134, 140-142), zu Ausleihe und Reproduktion des Porträts "Ludwig Manzel" von Fritz Burger (Bl. 72-75, 87-94, 136-138), mit der Deutschen Botschaft in Rom über die Leihgabe "Tobias kehrt zu seinen Eltern zurück" von Theodor Klein (Bl. 21-25, 103, 140). Bitte um Photographien: von Zeichnungen Chodowieckis (Bl. 28f., 33f., 49f., 189-191), der Danzig-Reise von Chodowiecki (Bl. 127-129), der Rötelzeichnung "Königin Louise" von Schadow (Bl. 166-168), der Entwurfs-Zeichnungen von Schadow, Genelli, Hirt und Gentz zum Denkmal Friedrichs d. Gr. (Bl. 147, 162f.), der "Napoleon-Studien" von Schadow (Bl. 76-78), der Gilly-Büste von Schadow (Bl. 6f., 58-60), von Zeichnungen Schadows (Bl. 31f., 35, 42-44), von Schadows "Zwei Schwestern" (Bl. 26f.), des Porträts "Karl Philipp Moritz" von Friedrich Rehberg (Bl. 56f.), der Heinitz-Büste von Schadow und der Schadow-Büste von E. Wolff (Bl. 46-48), der Porträts "Chodowiecki" und "Lessing" von Anton Graff (Bl. 19f.), der Allegorie auf Heinrich IV. von Anton Maulbertsch und der ihm zugeschriebenen Allegorie auf Friedrich Wilhelm II. (Bl. 8-18). Bitte um Herstellung eines Klischees der Schadow-Zeichnung "Schwebende Muse mit Maske" (Bl. 83-86), um Herstellung eines Gipsabdrucks der Gilly-Büste von Schadow (Bl. 51-55). Angebot einer Mappe mit Photographien von Arbeiten von Schülern Fritz Schapers (Bl. 186-188). Vorbereitung einer Mappe mit Drucken von Radierungen von Christian Bernhard Rode (Bl. 104-109, 143-146). Aktennotiz zur Vernichtung alter Schüler-Arbeiten (Bl. 100). Abgabe einer Mappe mit Entwürfen von Eduard Fürstenau (Bl. 80-82). Anfrage zu Werken von Friedrich Georg Weitsch (Bl. 174f.), Johann Erdmann Hummel (Bl. 164f.), Lovis Corinth (Bl. 110-112), Christian Friedrich (Bl. 97-99). Anfrage zum Verbleib der der Akademie von Napoleon geschenkten Gipsabguß-Sammlung nach Antiken und Gipsabgüssen aus dem Antiken Tempel, Potsdam (Bl. 36-41). Enth. u.a.: Verzeichnisse von ausgelagerten Kunstwerken (Bl. 3-5). Listen von Ölskizzen Blechens aus dem Besitz der Akademie (Bl. 1f., 61f., 66f.). Hans Zeeck "Henriette Hendel-Schütz, Johann Gottfried Schadow und Philipp Otto Runge", aus: Kunst Rundschau, Ulm, 1939, Druck (Bl. 178-180). Runderlasse des Kultusministeriums zur Absage der Ausstellung "Ein Volk, ein Reich, ein Führer" durch Hitler, 1939 (Bl. 194), zur Überlassung von Leihgaben für die Ausstellung "Frau und Mutter-Lebensquellen des Volkes", 1939 (Bl. 176), zur Ausleihe von Handschriften für die Gutenberg-Ausstellung (Bl. 152), zur 800-Jahrfeier Portugals (Bl. 124), zur Überlassung von Leihgaben für die Ausstellung "Kampf um deutsche Größe" (Bl. 79). Vorankündigung der Ausstellung "Gutenberg", 1940, Broschüre (Bl. 154-161).
194 Bl. Microfilm/-fiche: 0923
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. IV - K 1 - Bd. 4
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.