Kirchengeschichtlicher Verein und "Freiburger Diözesanarchiv"
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C 0077 / 41
C 0077 NL Wolfgang Müller, Kirchenhistoriker (1791-1983)
NL Wolfgang Müller, Kirchenhistoriker (1791-1983)
1941-1965
Enthält: u. a. Geschäftsordnung des Kirchengeschichtlichen Vereins für das Erzbistum Freiburg; Manuskript von Müllers Vortrag "Zur Geschichte St. Blasiens im Mittelalter" auf der Jahresversammlung am 11. Februar 1941 und Einladung dazu; Korrespondenz, v. a. zu Veröffentlichungen in der Zeitschrift und Einladungen zu Jahresversammlungen, außerordentlichen Tagungen und Vorstandssitzungen, u. a. mit H[ermann] Ginter, Fr[iedrich] Metz, Joh[annes] Vincke, Arnold Tschira, P[aul] Stintzi, Theodor Kurrus, Hugo Ott, HeinrichFreudenberger, [Johannes] Gugumus, Rudolf Reinhardt, Hermann Tüchle, Alfred Wendehorst, Adam Gottron, Wolfgang Baunach, Julius Dorneich, Hermann Brommer, Wolfgang Hug, Medard Barth, Ulrich Mosiek); Bericht über die Gründungsversammlung am 8. Juni 1948; Abschrift eines Vertrags zwischen dem Vorstand des Vereins und dem Verlag Herder von 1901 über das Freiburger Diözesan-Archiv; Kommissionsverlagsvertrag der gleichen Partner dazu vom 11. Januar 1950; Notizen zur außerordentlichen Versammlung des Vereins am 18Karlsruhe; Zeitungs- und Zeitschriftenausschnitte mit Besprechungen von Bänden des Diözesanarchivs und Berichten über Jahresversammlungen; Mitgliederverzeichnis; Karte mit Tagungsorten; Jahresbericht 1964; Buchbesprechungen von Hermann Ginter; Kopien von Foto des Schlosses Feldkirch bei Freiburg sowie von Fotos von Porträts von Ignaz H[einrich] Freiherr von Wessenberg;
1 Bü.
Sachakte
Schr. von Georg Boner vom 20. 1. 1965 aus C 77/269
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:06 MESZ