Protokoll Nr. 1/80.- Umlauf am 3. Januar 1980: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/63492
DY 30/J IV 2/3A/3411
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1980 >> Januar >> Protokoll Nr. 1/80.- Umlauf am 3. Januar 1980
1980
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3004 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3411 Beschlussauszüge: DY 30/5576 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Maßnahmen zur Auswertung der Beratung des Sekretariats des ZK der SED mit den 1. Sekretären der Kreisleitungen der SED - 2. Durchführung einer offiziellen Konsultation des Stellvertreters des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten, Kurt Nier, mit dem Unterstaatssekretär im Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten Spaniens vom 17. - 19. Januar 1980 in Berlin - 3. Kaderveränderungen in der Jugendkommission beim Politbüro - 4. Personelle Veränderungen im ADN-Büro Helsinki - Baer - Schönecker - 5. Neubesetzung des ADN-Büros Algier - Stöckner - 6. Abberufung des Genossen Berndt-Rolf Wieczorek - 7. Einsatz eines Sprachmittlers zur Unterstützung der Lektorengruppe des ZK der SED in der VR Mocambique - 8. Internationales Symposium "Immundiagnostik und Immuntherapie des Krebses" im Oktober 1980 in Erfurt - 9. Entsendung einer VdgB-Delegation in die Republik Portugal - 10. Entsendung des Genossen Günter Görlich nach Westberlin - 11. Arbeitsaufenthalt von Herrn Dr. Peter Zieme in Japan - 12. Entsendung des Dresdner Kammerorchesters zu einem Konzert nach Westberlin - 13. Gastspiel des Ballettensembles der Hamburgischen Staatsoper 1980 in Dresden
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3004 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3411 Beschlussauszüge: DY 30/5576 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Maßnahmen zur Auswertung der Beratung des Sekretariats des ZK der SED mit den 1. Sekretären der Kreisleitungen der SED - 2. Durchführung einer offiziellen Konsultation des Stellvertreters des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten, Kurt Nier, mit dem Unterstaatssekretär im Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten Spaniens vom 17. - 19. Januar 1980 in Berlin - 3. Kaderveränderungen in der Jugendkommission beim Politbüro - 4. Personelle Veränderungen im ADN-Büro Helsinki - Baer - Schönecker - 5. Neubesetzung des ADN-Büros Algier - Stöckner - 6. Abberufung des Genossen Berndt-Rolf Wieczorek - 7. Einsatz eines Sprachmittlers zur Unterstützung der Lektorengruppe des ZK der SED in der VR Mocambique - 8. Internationales Symposium "Immundiagnostik und Immuntherapie des Krebses" im Oktober 1980 in Erfurt - 9. Entsendung einer VdgB-Delegation in die Republik Portugal - 10. Entsendung des Genossen Günter Görlich nach Westberlin - 11. Arbeitsaufenthalt von Herrn Dr. Peter Zieme in Japan - 12. Entsendung des Dresdner Kammerorchesters zu einem Konzert nach Westberlin - 13. Gastspiel des Ballettensembles der Hamburgischen Staatsoper 1980 in Dresden
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:38 MESZ
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