. Gesuche um Erlasse vom Herrenweinkauf, auch von Teidigungs-, Straf-, Besteh-, Bürger- und Abzugsgeldern sowie von rückständigen Erbzinsen, Rauch- und Zinshafer: Band 30
Vollständigen Titel anzeigen
F 27 A, 38/1057
F 27 A, Abt. 38b II Nr. 646
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 38. Varia-Bestand >> Herrenweinkauf (und andere Abgaben) >> . Gesuche um Erlasse vom Herrenweinkauf, auch von Teidigungs-, Straf-, Besteh-, Bürger- und Abzugsgeldern sowie von rückständigen Erbzinsen, Rauch- und Zinshafer
1847-1857
Enthält: Peter Götz zu Bannerod, 1847
Enthält: Peter Henkel zu Freiensteinau, 1848
Enthält: Georg Muth und Kaspar Alt zu Freiensteinau, Bürgschaft für Paul Repp zu Freiensteinau über 113 Gulden, 1848
Enthält: Georg Friedrich, ehemaliger Wirt, jetzt samtherrschaftlicher Nebenzapfer zu Stockhausen, 55 Gulden Pachtgeld, 1849
Enthält: Witwe des Andreas Fuchs zu Angersbach, 1849
Enthält: Conrad Krug zu Heblos, 1849
Enthält: Johannes Mohr zu Dirlammen, 1849
Enthält: Paul Holzapfel, Schwiegersohn des Revierförsters Rockel, zu Steinfurt, 1849
Enthält: Wilhelm Metz zu Storndorf, 1850
Enthält: Adam Boß zu Rebgeshain, 1850
Enthält: David Köhler und Ludwig Frank zu Rebgeshain, 1851
Enthält: Konrad Kreis zu Allmenrod, 1851
Enthält: Einwohner zu Blitzenrod, Schuldenrückstand von 151 Gulden, 1851
Enthält: Georg Müller zu Bannerod, 1852
Enthält: Bauaufseher Schneller zu Nösberts, Rückerstattung einer Tilgungsrente, 1852
Enthält: Johannes Stöppler und Heinrich Dietz zu Maar, Ablösung von Fronden, 1853
Enthält: Conrad Stöppler zu Angersbach, 1853
Enthält: Johannes Höbeler zu Freiensteinau, 1854
Enthält: Johannes Müller zu Altenschlirf, 1855
Enthält: Conrad Berchs Witwe zu Rebgeshain, 1857
Enthält: Johannes Jost zu Veitshain, 1857
Enthält: Christoph Melkemus zu Veitshain, 1857
Enthält: Balthasar Bloch zu Veitshain, 1857
Enthält: Peter Henkel zu Freiensteinau, 1848
Enthält: Georg Muth und Kaspar Alt zu Freiensteinau, Bürgschaft für Paul Repp zu Freiensteinau über 113 Gulden, 1848
Enthält: Georg Friedrich, ehemaliger Wirt, jetzt samtherrschaftlicher Nebenzapfer zu Stockhausen, 55 Gulden Pachtgeld, 1849
Enthält: Witwe des Andreas Fuchs zu Angersbach, 1849
Enthält: Conrad Krug zu Heblos, 1849
Enthält: Johannes Mohr zu Dirlammen, 1849
Enthält: Paul Holzapfel, Schwiegersohn des Revierförsters Rockel, zu Steinfurt, 1849
Enthält: Wilhelm Metz zu Storndorf, 1850
Enthält: Adam Boß zu Rebgeshain, 1850
Enthält: David Köhler und Ludwig Frank zu Rebgeshain, 1851
Enthält: Konrad Kreis zu Allmenrod, 1851
Enthält: Einwohner zu Blitzenrod, Schuldenrückstand von 151 Gulden, 1851
Enthält: Georg Müller zu Bannerod, 1852
Enthält: Bauaufseher Schneller zu Nösberts, Rückerstattung einer Tilgungsrente, 1852
Enthält: Johannes Stöppler und Heinrich Dietz zu Maar, Ablösung von Fronden, 1853
Enthält: Conrad Stöppler zu Angersbach, 1853
Enthält: Johannes Höbeler zu Freiensteinau, 1854
Enthält: Johannes Müller zu Altenschlirf, 1855
Enthält: Conrad Berchs Witwe zu Rebgeshain, 1857
Enthält: Johannes Jost zu Veitshain, 1857
Enthält: Christoph Melkemus zu Veitshain, 1857
Enthält: Balthasar Bloch zu Veitshain, 1857
Sachakte
Moderschaden, 20.09.2013
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:39 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Staatsarchiv Darmstadt (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Archive ehemals selbständiger Institutionen und Standesherrschaften (Provenienzbestände) (Tektonik)
- Herrschaft Riedesel zu Eisenbach (Bestandsserie)
- Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv (Bestand)
- 38. Varia-Bestand (Gliederung)
- Herrenweinkauf (und andere Abgaben) (Gliederung)
- . Gesuche um Erlasse vom Herrenweinkauf, auch von Teidigungs-, Straf-, Besteh-, Bürger- und Abzugsgeldern sowie von rückständigen Erbzinsen, Rauch- und Zinshafer (Serie)