Zuordnung der reformierten Gemeinden zum reformierten Kirchenminister, gemäß Art.1 u. 2 der Verfassung der Deutschen Evangelischen Kirche. Entschließungen zu den Kirchengesetzen über die Einrichtung der Bischofsämter, Rechtsverhältnisse der Geistlichen; Neugestaltung der Rheinischen Kirchenverfassung.
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1OB 002 Konsistorium der Rheinprovinz, 329
1OB 002 Konsistorium der Rheinprovinz Konsistorium der Rheinprovinz
Konsistorium der Rheinprovinz >> B I Kirchenverfassung und Synodaleinrichtung >> B I a Generalia
1933-1945
Enthält: Amtsantritt Bischof Dr. Oberheid am 10.10.1933; Protestschreiben bzw. Zustimmung einzelner Gemeinden gegen bzw. für das neue Bischofsgesetz und Verlesen des Grußwortes, u. a.: Elberfeld-ref., Barmen-Gemarke, Köln, Bonn, Ruhrort, Betzdorf-Sieg, Essen-Karnap, Zweifall, Honnef, Stolberg, Duisburg, Mettmann, Essen-Katernberg, Pfr. Lic. Geibel (Duisburg); Vereinigt-evgl. Gmd. Unterbarmen gegen die Sportpalast-Entschließung; Der Kreissynodalvorstand Düsseldorf, Sup. Klein, Evgl. Kgmd. Werden a. Ruhr, Synode Essen, Leiter der deutschen Christen Kirchmeister Friedrich Stiewe (Düsseldorf): Beschwerde gegen Lic. Pfr. Dr. Beckmann; Evgl. ref. Gemeinde Nümbrecht, Beschwerde mit 59 Unterschriften; Evg. Kgmd. Nächstebreck; 557 Theologiestudenten Tübingen, Entschließung; Pfarrerverein; Wetzlar; Geilenkirchen; Langenberg
Konsistorium der Evangelischen Kirche im Rheinland
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:12 MEZ