14. Plenarsitzung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/008 DO L110036/101
DVD 2/2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/008 DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 15. Legislaturperiode 01. Mai 2011 - 31. April 2016: 1. - 150. Plenarsitzung
DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 15. Legislaturperiode 01. Mai 2011 - 31. April 2016: 1. - 150. Plenarsitzung >> 2011
12. Oktober 2011
14. Plenarsitzung von 14:14 Uhr bis 15:58 Uhr
Tagesordnung
4. Regierungsbefragung
4.1 Umsetzung der Forderungen des runden Tisches ¿Heimerziehung in den Fünfziger- und Sechzigerjahren¿
Ministerin Katrin Altpeter
Abg. Rainer Hinderer SPD
Abg. Jochen Haußmann FDP/DVP
Abg. Wilfried Klenk CDU
Abg. Thomas Poreski GRÜNE
4.2 Zukunft der Hauptschulen und der Werkrealschulen
Abg. Georg Wacker CDU
Ministerin Gabriele Warminski-Leitheußer
Abg. Siegfried Lehmann GRÜNE
Abg. Klaus Käppeler SPD
Abg. Volker Schebesta CDU
Abg. Joachim Kößler CDU
5. Zweite Beratung des Gesetzentwurfs der Fraktion der FDP/DVP
- Gesetz zur Änderung des Gesetzes über einen Versorgungsfonds des Landes Baden-Württemberg
- Drucksache 15/206
Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Finanzen und Wirtschaft
- Drucksache 15/541
Abg. Dr. Hans-Ulrich Rülke FDP/DVP
Abg. Joachim Kößler CDU
Abg. Muhterem Aras GRÜNE
Abg. Klaus Maier SPD
Staatssekretär Ingo Rust
Abg. Joachim Kößler CDU (Kurzintervention)
6. Antrag der Fraktion der CDU und Stellungnahme des Ministeriums für Verkehr und Infrastruktur
- Flugverkehrsbelastung durch den Flughafen Zürich
- Drucksache 15/186 (geänderte Fassung)
Abg. Felix Schreiner CDU
Abg. Wolfgang Raufelder GRÜNE
Abg. Alfred Winkler SPD
Abg. Jochen Haußmann FDP/DVP
Staatssekretärin Dr. Gisela Splett
Tagesordnung
4. Regierungsbefragung
4.1 Umsetzung der Forderungen des runden Tisches ¿Heimerziehung in den Fünfziger- und Sechzigerjahren¿
Ministerin Katrin Altpeter
Abg. Rainer Hinderer SPD
Abg. Jochen Haußmann FDP/DVP
Abg. Wilfried Klenk CDU
Abg. Thomas Poreski GRÜNE
4.2 Zukunft der Hauptschulen und der Werkrealschulen
Abg. Georg Wacker CDU
Ministerin Gabriele Warminski-Leitheußer
Abg. Siegfried Lehmann GRÜNE
Abg. Klaus Käppeler SPD
Abg. Volker Schebesta CDU
Abg. Joachim Kößler CDU
5. Zweite Beratung des Gesetzentwurfs der Fraktion der FDP/DVP
- Gesetz zur Änderung des Gesetzes über einen Versorgungsfonds des Landes Baden-Württemberg
- Drucksache 15/206
Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Finanzen und Wirtschaft
- Drucksache 15/541
Abg. Dr. Hans-Ulrich Rülke FDP/DVP
Abg. Joachim Kößler CDU
Abg. Muhterem Aras GRÜNE
Abg. Klaus Maier SPD
Staatssekretär Ingo Rust
Abg. Joachim Kößler CDU (Kurzintervention)
6. Antrag der Fraktion der CDU und Stellungnahme des Ministeriums für Verkehr und Infrastruktur
- Flugverkehrsbelastung durch den Flughafen Zürich
- Drucksache 15/186 (geänderte Fassung)
Abg. Felix Schreiner CDU
Abg. Wolfgang Raufelder GRÜNE
Abg. Alfred Winkler SPD
Abg. Jochen Haußmann FDP/DVP
Staatssekretärin Dr. Gisela Splett
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Audio-Visuelle Medien
Herkunft: 15. Legislaturperiode
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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