Gebäude
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 1 T 16 Nr. 109
Stadt VII
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 1 T 16 Stadtarchiv Sigmaringen: Nachlass Georg Gauggel, Pädagoge
Stadtarchiv Sigmaringen: Nachlass Georg Gauggel, Pädagoge >> Materialien zur Geschichte der Stadt Sigmaringen
(1868, 1936, 1947) 1952 - 1989
Enthält: Gebäude allgemein, Gebäude alphabetisch A - J
Darin: Prospekt "Sigmaringen, das Tor zum romantischen Donautal", o.D.;
Broschüre "Wegweiser zu den Behörden, öffentlichen Einrichtungen und Branchen", 1978;
Broschüre "Wegweiser Stadt Sigmaringen", 1982;
Auszüge aus Nachlaß Keller;
Einladung zur Eröffnung der Alten Schule, 1988;
Kopie einer Abhandlung über das Fidelishaus von 1868;
Faltblatt des Kirchenbauvereins "St. Fidelis" e.V., o.D.;
Abhandlung über das "Frauenkäppele", 1952;
2 Nachrichtenblätter der Denkmalpflege in Baden-Württemberg, 1967;
Hinweise zu den Bildern in der Gorheimer Kirche, 1985;
Abhandlung über das Alte Gymnasium in Sigmaringen von Eckart Hannmann, 1976;
Abhandlung über die beruflichen Schulen in Hohenzollern, 1955;
Festschrift "Die privilegierte Hofapotheke in Sigmaringen - 250 Jahre", 1982;
Broschüre über St. Johann, 1976;
Historischer Überblick über die Stadtpfarrkirche, 1936;
Handschriftliche Aufzeichnung über die Stadtpfarrkirche, 1934;
Broschüre über St. Johann, St. Fidelis, 1964;
Schreiben und Faltblatt des Fördervereins für die Renovierung der Pfarrkirche St. Johann, 1987;
Informationsblatt über die Josefskapelle, o.D.;
Programm zum Festgottesdienst an der Josefskapelle, 1979
Darin: Prospekt "Sigmaringen, das Tor zum romantischen Donautal", o.D.;
Broschüre "Wegweiser zu den Behörden, öffentlichen Einrichtungen und Branchen", 1978;
Broschüre "Wegweiser Stadt Sigmaringen", 1982;
Auszüge aus Nachlaß Keller;
Einladung zur Eröffnung der Alten Schule, 1988;
Kopie einer Abhandlung über das Fidelishaus von 1868;
Faltblatt des Kirchenbauvereins "St. Fidelis" e.V., o.D.;
Abhandlung über das "Frauenkäppele", 1952;
2 Nachrichtenblätter der Denkmalpflege in Baden-Württemberg, 1967;
Hinweise zu den Bildern in der Gorheimer Kirche, 1985;
Abhandlung über das Alte Gymnasium in Sigmaringen von Eckart Hannmann, 1976;
Abhandlung über die beruflichen Schulen in Hohenzollern, 1955;
Festschrift "Die privilegierte Hofapotheke in Sigmaringen - 250 Jahre", 1982;
Broschüre über St. Johann, 1976;
Historischer Überblick über die Stadtpfarrkirche, 1936;
Handschriftliche Aufzeichnung über die Stadtpfarrkirche, 1934;
Broschüre über St. Johann, St. Fidelis, 1964;
Schreiben und Faltblatt des Fördervereins für die Renovierung der Pfarrkirche St. Johann, 1987;
Informationsblatt über die Josefskapelle, o.D.;
Programm zum Festgottesdienst an der Josefskapelle, 1979
1 Bü.
Archivale
Hannmann, Eckart
Donautal
Gorheim, aufgeg. in Sigmaringen SIG; Kirche
Hohenzollern
Hohenzollern; Schule
Sigmaringen SIG; Alte Schule
Sigmaringen SIG; Altes Gymnasium
Sigmaringen SIG; Fidelishaus
Sigmaringen SIG; Hofapotheke
Sigmaringen SIG; Josefskapelle
Sigmaringen SIG; Pfarrkirche St. Johann
Sigmaringen SIG; St. Fidelis-Kirche
Sigmaringen SIG; St. Johann
Sigmaringen SIG; Stadtpfarrkirche
Berufliche Schulen
Denkmalpflege
Fidelishaus
Gebäude, Sigmaringen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:46 MESZ
Hierarchie
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