Rekursbeschwerde des Metzgerhandwerks bei der kgl. Regierung von Mittelfranken gegen das vom Magistrat festgesetzte Höchstgewicht der Zuwaage
Vollständigen Titel anzeigen
E 5/47 Nr. 225
E 5/47 Fleischerinnung
Fleischerinnung
1875 - 1878
Enthält v.a.:
- Handakten des Rechtsbeistands des Ochsenmetzgervereins Dr. Hermann Pemsel
- Amtsblatt der Stadt Nürnberg Nr. 150, 17. Dez. 1875 mit der ortspolizeilichen Vorschrift vom 10. Dez. 1875 betr. die Zuwaage beim Fleischverkauf
- Schreiben des Schweinfurter Anwalts/Metzgers [?] Spahn anlässlich der Rücksendung der Akten, die wohl wegen eines analogen Falles ausgeliehen worden waren, d.d. 20. Apr. 1901.
- Handakten des Rechtsbeistands des Ochsenmetzgervereins Dr. Hermann Pemsel
- Amtsblatt der Stadt Nürnberg Nr. 150, 17. Dez. 1875 mit der ortspolizeilichen Vorschrift vom 10. Dez. 1875 betr. die Zuwaage beim Fleischverkauf
- Schreiben des Schweinfurter Anwalts/Metzgers [?] Spahn anlässlich der Rücksendung der Akten, die wohl wegen eines analogen Falles ausgeliehen worden waren, d.d. 20. Apr. 1901.
Umfang/Beschreibung: 1 Aktenheft + 1 Zeitung
Archivale
Indexbegriff Person: Pemsel, Hermann Dr.
Indexbegriff Person: Spahn, N
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Herstellung und Verkauf
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Druckschriften, Zeitungen
Indexbegriff Person: Spahn, N
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Herstellung und Verkauf
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Druckschriften, Zeitungen
Schweinfurt
Metzger
Metzgerhandwerk
Regierung von Mittelfranken
Amtsblatt der Stadt Nürnberg 1875, Nr. 150 vom 17.12.1875
Rekursbeschwerde
Magistrat
Zuwaage
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ