Allgemeine Korrespondenz, Buchstabe Wa-Wei
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/8 Bü 321
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/8 Nachlass Dr. Reinhold Maier, Ministerpräsident, FDP-Bundesvorsitzender (* 1889, + 1971)
Nachlass Dr. Reinhold Maier, Ministerpräsident, FDP-Bundesvorsitzender (* 1889, + 1971) >> XI. Korrespondenz >> a) Allgemeine Korrespondenz
1931,1947-1969
Enthält u. a.: Offener Brief von Dr. Emmy Wagner "An die Ersten Diener der Völker" zum Weltfrieden, Pfingsten 1950; Bericht in der "Murrhardter Zeitung" über die Frühjahrstagung der DDP Württembergs, 2.6.1931; Zeitungsausschnitt betr. geplante Auflösung des Kreises Buchen, Ende Oktober 1952; Kosten Voranschlag über den Wiederaufbau der Stiftskirche Stuttgart, 15.12.1955; Expose von Dr. Karl Weidlich "Wiederbewaffnung, Kontrollratsgesetze und Liddell Hart", Oktober 1952; Gedicht "Deutsch ist die Saar - Deutsch bleibt die Saar", Januar 1955; Schreiben von Regierungspräsident Dr. Paul Wäldlin, Prof. Alfred Weber, Dr. Rudolf Weeber
27 Unterfaszikel
Akten
Deutsch
Wagner, Emmy; Sozialwissenschaftlerin, 1884-XXXX
Wäldlin, Paul
Buchen MOS Landkreis
Stuttgart S; Stiftskirche
Saarfrage, -gebiet, -statut
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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