Verkauf der Lehen und Lehensleute zu Zeil a. Main und Sand am Main (beide Lk Haßfurt) durch die Brüder Hans Philipp, Georg Christoph und Hans Ludwig von Schaumberg an den würzburg. Dompropst Graf Carl Friedrich Voit von Rieneck, dann Beschwerde gegen das Kastenamt Zeil a. Main wegen Vorenthaltung der ausstehenden Gefälle.
Vollständigen Titel anzeigen
Hochstift Bamberg, Lehenhof Nr. 3244
StA Würzburg, Lehensachen, Nr. 4995; B 58/III, Nr. 10679
Hochstift Bamberg, Lehenhof, Akten und Bände
Hochstift Bamberg, Lehenhof, Akten und Bände >> Aktenpläne endgültig aufgestellter Fonds >> Hochstift Bamberg, Zentralbehörden >> Aktenplan Lehenhof >> 7. Ritterlehen >> 7.128 Strössendorf, Rittergut
1699-1705
Akten
deutsch
Bamberg, Hochstift, Lehenhof
Schaumberg, Hans Philipp von
Schaumberg, Georg Christoph von
Schaumberg, Hans Ludwig von
Strössendorf (Lk Lichtenfels), Schaumberg (adel. Fam.)
Sand a. Main (Lk Haßfurt), Schaumberg (adel. Fam.)
Zeil a. Main (Lk Haßfurt), Schaumberg (adel. Fam.)
Voit von Rieneck, Graf Carl Friedrich
Würzburg, Dompropstei
Zeil a. Main (Lk Haßfurt), Kastenamt (Hst. Bamberg)
Sand a. Main (Lk Haßfurt), Gefälle
Zeil a. Main (Lk Haßfurt), Gefälle
Lehenwesen, Schaumberg (adel. Fam.)
Lehenwesen, Grafen Voit von Rieneck
Gefälle, Sand a. Main (Lk Haßfurt)
Gefälle, Zeil a. Main (Lk Haßfurt)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
15.04.2025, 15:32 MESZ
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