Vom Lauf der Zeit - Deutsches Uhrenmuseum Furtwangen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 S024104/301
V
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002 >> November 2002
30. November 2002
Das Planetarium des Philipp Matthäus Hahn gehört zu den Prunkstücken des Deutschen Uhrenmuseums in Furtwangen, das aus der Sammlung der 1850 gegründeten Großherzoglich-Badischen Uhrmacherschule entstand. Natürlich ist hier auch die weltgrößte Sammlung von Schwarzwalduhren zu finden. Die ständige Ausstellung erzählt die Geschichte der Zeitmessung von der Sonnenuhr bis zur Atomuhr. Eine Zeitreise, die aufzeigt, wie sehr sich das Verhältnis von Mensch und Zeit über die Jahrhunderte hinweg gewandelt hat. Ein Museumsrundgang.
0:30:00; 0'30
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Schätze des Landes
Breguet, Abraham Louis
Graf, Johannes
Opizzo, Yves
Renz, Eva
Tobin, Christian
Furtwangen im Schwarzwald VS
Schule; Staatliche Berufsfachschule Furtwangen
Uhr; Noll-Uhr
Uhr; Schwarzwälder Holzuhr
Uhr; Sonnenuhr
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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