Leinen-, Legge, Bleich- und Schauanstalten in der Provinz Westfalen, Bd. 3
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K 001, 1041 - Band: 3
K 001 Oberpräsidium Münster
Oberpräsidium Münster >> 12. Handel und Gewerbe >> 12.1. Gewerbliche Wirtschaft >> 12.1.8. Einzelne Industriezweige >> 12.1.8.7. Leggewesen, Textilindustrie
(1836) 1849-1858
Enthaeltvermerke: Enthält: - Bericht über den wenig erfreulichen Zustand des Leggewesens und der Leinenindustrie in der Grafschaft Tecklenburg-Lingen, 1849 - Übersicht über Einnahmen und Ausgaben wegen des auf den Leggen des Kreises Tecklenburg einschließlich Lienens im Jahre 1848 geleggten Leinens - Erlaß zur Aufhebung der Legge "Privatleggen der Leinenhändler und Weber", 1850 - Staatszuschuß zum Legge-Fonds, 1850 - Hauptbedingungen für die Legge zu Westernkappeln, 1850 - Berichterstattung an das Ministerium zur geplanten Auflösung der Leggeanstalten in Tecklenburg-Lingen, 1851 - Einrichtung einer Legge für den Kreis Minden, 1851 - Abänderungen der Leggeordnungen für die Kreise Bielefeld, Halle, Herford und Lübbecke, 1851 - Bericht der Regierung zu Münster über die Legge, 1852 - Übersicht über den Leggekassenstand im Kreis Tecklenburg, 1852 - Entwurf einer neuen Leggeordnung für die Kreise Bielefeld, Halle und Herford mit Ausschluß der Ämter Bünde und Rödinghausen - Motive für die neue Leggeordnung (Druck), 1852 - Adresse des Provinziallandtages an den König zur Abänderung der Ordnungen, 1852 - Entwurf der Leggeordnung für den Kr. Lübbecke (Druck), 1852 - Antrag des Herforder Actien-Vereins für Leinen aus reinem Handgespinst zur Errichtung einer Leggeanstalt in Herford, 1852 - Techniker G. Coupelte, Über die irische Linnenbleiche (Druck), 1853 - Anwendung der Bielefelder statt der Preuß. Elle, 1853 - Leggeordnung für die Leggeanstalt für den Kreis Münster, 1853 - Instruktion für das Verfahren bei der Legge und für die Leggebeamten in der Legge zu Herford, 1853 - Bericht über das Tecklenburger Leggeinstitut, 1854 - Entwurf zur Instruktion über das Verfahren bei der Legge zu Bielefeld (Amtsblatt an Regierung), 1854 - Gesuch des Pastors Kunsemüller zu Wehdem um Überweisung von Leggegeldern an die Kirchengemeinde, 1854 - Verwendung der Central-Legge-Kasse des Kreises Lübbecke zur Beförderung der Leinenindustrie, 1855 - Bevorstehende Aufhebung der Legge zu Ibbenbüren, 1855 - Ermäßigung der Leggegebühren im Kreis Lübbecke, 1855 - Leggepflichtigkeit des im Fürstentum Lippe-Detmold gewebten Leinens, 1856 - Gutachten der Handelskammer Münster über die Leggeanstalten des Kreises Tecklenburg, 1857 - Denkschrift der Reg. Münster über die Aufhebung der Leggeordnung für die Grafschaften Tecklenburg und Oberlingen, 1858
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:23 MEZ
Hierarchie
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- 3.1.1.1. Oberpräsidium Münster (Tektonik)
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- 12. Handel und Gewerbe (Gliederung)
- 12.1. Gewerbliche Wirtschaft (Gliederung)
- 12.1.8. Einzelne Industriezweige (Gliederung)
- 12.1.8.7. Leggewesen, Textilindustrie (Gliederung)