Jung, Dr. Alexander * 28.03.1799 in Rastenburg (Ostpreußen), 20.08.1884 in Königsberg. Literarhistoriker, Dichter und Publizist; Schriftsteller in Königsberg
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I. HA Rep. 76, Vf Lit. J Nr. 11
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 09 Universitäten und allgemeine Wissenschaft. Personalakten und Personalunterlagen >> 09.10 Buchstabe J
1861 - 1886
Enthält u.a.:
- Anträge der Familie Jung auf finanzielle Unterstützung, dabei Beurteilung u.a. des Oberpräsidenten der Provinz Preußen und des Polizeipräsidenten in Königsberg, über die Verhältnisse der Familie Jung, 1861
- Bewilligung eines Gnadengeschenkes von 100 Talern, 1861 und 1865
- Weitere zahlreiche Unterstützungen zur Sicherung der eigenen Existenz
- Manuskript einer Vorlesung in Königsberg mit dem Titel Die Krisis der Gegenwart, die Mission Preußens und noch etwas Unerwartetes., 1866
- Alexander Jung, Zum 22. März. [Gedicht] In: Ostpreußische Zeitung und offizielles Anzeigeblatt Nr. 68 (1870)
- Alexander Jung, Die heutige Situation und Aufgabe der Philosophie. Ein Manifest der Vernunft. (Druckschrift)
- Darstellung des Oberpräsidenten der Provinz Preußen bezüglich den Verhältnissen der Familie Jung bzw. der Entwicklung Jungs, 1875
- Hinweis auf die Herausgabe der Schrift Moderne Zustände
- Hinweis auf den Tod Jungs
- Darstellungen des Oberpräsidenten der Provinz Preußen bezüglich den Verhältnissen der Familie des verstorbenen Jung, 1886
- Gutachten des Gymnasialdirektors in Meseritz über den Oberlehrer Dr. Arthur Jung, 1886
- Bewilligung weiter Unterstützung für die Hinterbliebenen.
- Anträge der Familie Jung auf finanzielle Unterstützung, dabei Beurteilung u.a. des Oberpräsidenten der Provinz Preußen und des Polizeipräsidenten in Königsberg, über die Verhältnisse der Familie Jung, 1861
- Bewilligung eines Gnadengeschenkes von 100 Talern, 1861 und 1865
- Weitere zahlreiche Unterstützungen zur Sicherung der eigenen Existenz
- Manuskript einer Vorlesung in Königsberg mit dem Titel Die Krisis der Gegenwart, die Mission Preußens und noch etwas Unerwartetes., 1866
- Alexander Jung, Zum 22. März. [Gedicht] In: Ostpreußische Zeitung und offizielles Anzeigeblatt Nr. 68 (1870)
- Alexander Jung, Die heutige Situation und Aufgabe der Philosophie. Ein Manifest der Vernunft. (Druckschrift)
- Darstellung des Oberpräsidenten der Provinz Preußen bezüglich den Verhältnissen der Familie Jung bzw. der Entwicklung Jungs, 1875
- Hinweis auf die Herausgabe der Schrift Moderne Zustände
- Hinweis auf den Tod Jungs
- Darstellungen des Oberpräsidenten der Provinz Preußen bezüglich den Verhältnissen der Familie des verstorbenen Jung, 1886
- Gutachten des Gymnasialdirektors in Meseritz über den Oberlehrer Dr. Arthur Jung, 1886
- Bewilligung weiter Unterstützung für die Hinterbliebenen.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:35 MESZ
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