Nordwestblick
Vollständigen Titel anzeigen
SG/V-3-0016-265
SG/V-3-0016 Nordwestblick
Nordwestblick >> 01. Nordwestblicke
15. November 2017
Auswahl der wichtigsten Schlagzeilen: - Kreistag beschließt neues Tarifsystem für NAHBUS ab 1. Februar S. 1 - Landrätin Kerstin Weiss ist wieder da S. 2 - Kreistag verabschiedet Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention S. 2 - Unverbindlicher Zeitplan/Projektbeauftragte stehen fest S. 3 - Musikschüler zurück aus New York S. 4 - 22. Fachtagung für Ortschronisten am 18. November in Grevesmühlen S. 4 - Im phanTECHNIKUM Wismar: Neue Sonderausstellung "Gunther Plüschow - Flugpionier. Forscher. Abenteurer" S. 5 - Vorhaben für LEADER-Projekte 2018 stehen fest S. 6 - Nordwestmecklenburg - eine attraktive Region mit attraktiven Arbeitgebern S. 7 - Kreisfotoschau zeigt Fotos der Preisträger des diesjährigen Kreisfotowettbewerbs in der Grevesmühlener Malzfabrik bis Ende Januar S. 8 - 27. Kunstbörse auf Schloss Wiligrad S. 9
16 Seiten
Akten
Jahrgang: 23. Jahrgang
Autor / Verfasser: Pressestelle des Landkreises Nordwestmecklenburg
Untertitel: Informationsblatt des Landkreises Nordwestmecklenburg
Autor / Verfasser: Pressestelle des Landkreises Nordwestmecklenburg
Untertitel: Informationsblatt des Landkreises Nordwestmecklenburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ