Korrespondenz Buchstaben Ba-Be
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AH 4, Nr. 204
AH 4 - Handakten Martin Haug
AH 4 - Handakten Martin Haug >> 15. Korrespondenz 1958
1958
Enthält u.a.:
- Fritz Bachmann, Superintendent, Essen: Spannungen zwischen Jungmännerwerk und Posaunenwerk
- Marie Baumgärtner: Landesbischof über Bemühungen der Landeskirche für Frieden
- Karl Philippi, Pfarrer, Sindelfingen: Nachlasssache Bausch-Köhler
- Hans Bay und Dr. Ernst Hartmann, Herrenberg: Thesen über Massenvernichtungswaffen
- Wilhelm Beck, Pfarrer, Langensteinbach: Bibelheim Bethanien
- Julius Bender, Landesbischof Baden: Haltung gegenüber Atomwaffen
- Dr. Karl Robert Schumacher, Pfarrer, Kupferzell: Nachforschungen nach einem Briefwechsel Theophil Wurms mit Dietrich Bonhoeffer aus Februar 1941
- Gotthold Betsch, Pfarrer, Evang. Diakonissenanstalt Schwäbisch Hall: Vorbereitung "Haller Konferenz"
- Helmut Betsch, Dekan, Künzelsau: Langzeitfolgen für das Opfer des Unfall von 1952, bei dem die junge Frau Sigrid Weber durch den landesbischöflichen Wagen angefahren wurde sowie Unterstützung für Studienrat Dr. Friso Melzer bei Bewerbung um Posten als Dozent am neuen Pädagogischen Institut in Reutlingen
Darin:
- Artikel aus Gränzbote vom 5.4.1958
- Fritz Bachmann, Superintendent, Essen: Spannungen zwischen Jungmännerwerk und Posaunenwerk
- Marie Baumgärtner: Landesbischof über Bemühungen der Landeskirche für Frieden
- Karl Philippi, Pfarrer, Sindelfingen: Nachlasssache Bausch-Köhler
- Hans Bay und Dr. Ernst Hartmann, Herrenberg: Thesen über Massenvernichtungswaffen
- Wilhelm Beck, Pfarrer, Langensteinbach: Bibelheim Bethanien
- Julius Bender, Landesbischof Baden: Haltung gegenüber Atomwaffen
- Dr. Karl Robert Schumacher, Pfarrer, Kupferzell: Nachforschungen nach einem Briefwechsel Theophil Wurms mit Dietrich Bonhoeffer aus Februar 1941
- Gotthold Betsch, Pfarrer, Evang. Diakonissenanstalt Schwäbisch Hall: Vorbereitung "Haller Konferenz"
- Helmut Betsch, Dekan, Künzelsau: Langzeitfolgen für das Opfer des Unfall von 1952, bei dem die junge Frau Sigrid Weber durch den landesbischöflichen Wagen angefahren wurde sowie Unterstützung für Studienrat Dr. Friso Melzer bei Bewerbung um Posten als Dozent am neuen Pädagogischen Institut in Reutlingen
Darin:
- Artikel aus Gränzbote vom 5.4.1958
1,5 cm
Sachakte
Bachmann, Fritz
Baumgärtner, Marie
Philippi, Karl
Bay, Hans
Hartmann, Ernst
Beck, Wilhelm
Schumacher, Karl Robert
Betsch, Gotthold
Weber, Sigrid
Langensteinbach, Bibelheim Bethanien
Schwäbisch Hall, Diakonissenanstalt
Reutlingen, Pädagogisches Institut
Posaunenwerk
Atomwaffen
Haller Konferenz
Jungmännerwerk
Bibelheim Bethanien in Langensteinbach
Diakonissenanstalt Schwäbisch Hall
Pädagogisches Institut Reutlingen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:21 MESZ