Auseinandersetzung betreffend zwecks der Eröffnung der Folien des neuen Stadtbuchs auf Antrag der Interessenten eingegangene Kollektiv-Proclama I) den dem Lohnbedienten Johann Joachim David Fentese gehörige, vor dem Poeler Tor belegene halbe Gartendamm II) die dem Pantoffelmacheramtsmeister Gottfried Christian Knüppel gehörig, in der Sargmacherstraße belegene Wohnbude III) die dem Schiffszimmerleuteältesten Johann Gottlieb Fritz gehörige, an der frischen Grube belegenen Wohnbude IV) die dem Schiffszimmergesellen Johann Christian Heinrich Deder gehörige, in der kleinen Grützmacher Straße belegebe Wohnbude V) das dem Riemeramtsmeister Johann Daniel Kruse gehörigen, in der Großschmiedestraße belegene Wohnhaus VI) die dem Drechsleramtsmeister Johann Ernst Krull gehörige, in der Altwismarstraße belegene Wohnbude VII) die dem selben Krull gehörigen, in der Altwismarstraße belegenen Wohnbude VIII) das dem selben Krull gehörige im Salzfäßchen belegen Wohnhaus IX) die dem selben Krull gehörige, auf dem Schilde belegene Wohnbude X) die dem selben Krull gehörigen, in der Bliedenstraße belegenen Wohnbude XI) das dem Riemer-Ältesten Johann Heinrich Henkelmann gehörige, in der Dankwartstraße belegene Brauhaus, jetzt Wohnhaus XII) das dem selben Henkelmann gehörigen Beihaus in der Dankwartstraße XIII) die dem Nagelschmiedeamtsmeister Johann Andreas Jacob Matthies gehörige, in der Dankwartstraaße belegene Schmiedebude XIV) das dem Kormesser-Ältesten Christian Friederich Ludwig Will gehörige, vor dem Altwismar Tor belegene eine Lott Acker, welches von dem selben mittels Vertrages an den hiesigen Hauszimmergesellen Johann Friederich Schmidt verkauft, jedoch noch nicht tradiert und von dem letzteren unter Zustimmung des Verkäufers zur Proclamations gebracht ist XV) die dem Pantoffelmachermeister Johann Friederich Schilling gehörige, in der Böddeker Straße belegenen Wohnbude XVI) die dem Weberamtsmeister Johann Heinrich Gundlach gehörige, in der Baustraße belegene Wohnbude XVII) die dem Tischleramtsmeister Johann Ernst Rewolt gehörigen, auf der Neustadt belegenen Wohnbude XVIII) die dem Klempneramtsmeister Joachim Carl Wilhelm Holz gehörigen, in der Mecklenburger Straße belegenen Wohnbude XX) den dem Lohnbedienten Johann Joachim David Fentense gehörige, vor dem Poeler Tor belegenen Garten von drei kleinen Dämmen XXI) den dem selben Fentense gehörigen, vor dem Poeler Tor belegenen Garten XXII) die dem Arbeitsmann Gottlieb Steinhagen gehörige, auf der faulen Grube belegenen Wohnbude XXIII) die dem Fischerältesten Heinrich Adam Schwarz gehörige, bei der Unterschmiede gelegene Wohnbude

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