Georg Perger auf dem Zellmayerhof zu Malgerstorf und seine Hausfrau Cecilia vertauschen an Paul Mitterhueber zu Elperstorf und dessen Hausfrau Vrsula das Leibgeding der Cecilia und den nach ihrem Tod noch 10jährigen Besitz durch ihren Hauswirt auf dem Zellmayerhof, Pfarrei Malgerstorf, Gericht Landau, (Lehenherr: Sebastian Waller zum Wiltthurn und Öchsing; Grundherr: Georg Vysler zu Malgerstorf) gegen das Leibgeding auf dem Dallergut zu Elperstorf, Gericht Egkenvelden (Grundherr: Wolfgang Mändl zu Willpretting). Siegel 1: Georg Visler, Siegel 2: Wolfgang Mändl. Siegelbittzeuge: Bernhard Wirth, Erasmus Schmidt, Andre Pegk, Hans Jahenstorfer, alle zu Malgerstorf.
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Georg Perger auf dem Zellmayerhof zu Malgerstorf und seine Hausfrau Cecilia vertauschen an Paul Mitterhueber zu Elperstorf und dessen Hausfrau Vrsula das Leibgeding der Cecilia und den nach ihrem Tod noch 10jährigen Besitz durch ihren Hauswirt auf dem Zellmayerhof, Pfarrei Malgerstorf, Gericht Landau, (Lehenherr: Sebastian Waller zum Wiltthurn und Öchsing; Grundherr: Georg Vysler zu Malgerstorf) gegen das Leibgeding auf dem Dallergut zu Elperstorf, Gericht Egkenvelden (Grundherr: Wolfgang Mändl zu Willpretting). Siegel 1: Georg Visler, Siegel 2: Wolfgang Mändl. Siegelbittzeuge: Bernhard Wirth, Erasmus Schmidt, Andre Pegk, Hans Jahenstorfer, alle zu Malgerstorf.
Schlossarchiv Tattenbach U 267
Schlossarchiv Tattenbach
Schlossarchiv Tattenbach >> 01 Urkunden
15.01.1550
Schlossarchiv Tattenbach
Papier
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: mit 2 Siegel unter Papier aufgedrückt.
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: deutsch
Originaldatierung: Geschehen pfintztags nach Erhardi.
Typ: U
Jahr: 1550
Monat: 1
Tag: 15
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: deutsch
Originaldatierung: Geschehen pfintztags nach Erhardi.
Typ: U
Jahr: 1550
Monat: 1
Tag: 15
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
12.08.2025, 09:50 MESZ