Die Brüder Ludwig und Philipp gen. Waldvogel (Waltfogil), Rittergenossen (militares), verkaufen mit Zustimmung ihrer Schwester Gela d. Jg. und ihr...
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Urk. 26, 493
Urk. 26, A II Haina, Kloster
Urk. 26 Kloster Haina - [ehemals: A II]
Kloster Haina - [ehemals: A II] >> 1300-1324
1300 April 25
Ausf., Perg., wegen Moders aufgezogen. - Urspr. anh. Sg. fehlt.
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Datum a. d. 1300, in die beati Marci ewangeliste.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Die Brüder Ludwig und Philipp gen. Waldvogel (Waltfogil), Rittergenossen (militares), verkaufen mit Zustimmung ihrer Schwester Gela d. Jg. und ihrer übrigen Schwestern ihre Güter in Dorf und Gemarkung Salmshausen (Salmanshusen) samt allen Rechten, Höfen und sonstigem Zubehör an das Kloster Haina und leisten Verzicht. Für die unmündige Gela setzen sie Ritter Wigand gen. Fraz und die Rittergenossen Wigand, Schultheiß zu Treysa, Volpert gen. Waldvogel und Dietrich von Linsingen zu Bürgen, die, falls Gela nicht bei Erlangung der Volljährigkeit verzichtet, in Treysa Bürgschaft leisten werden.
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Rüdiger, Pleban zu Treysa
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Rudolf von Leimsfeld (Lumesfelt), Ritter
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Bruno von Itzenhain (Eyzinhan), Wäppner
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Rudolf gen. Floge und sein Sohn Arnold, Konrad gen. Wasmuth, Ditmar gen. Rode und sein Bruder Johann, Schöffen zu Treysa (Treisa).
Vermerke (Urkunde): Siegler: Die Stadt Treysa (Tresa).
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Regest: Franz Nr. 902, Erster Band
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Die Brüder Ludwig und Philipp gen. Waldvogel (Waltfogil), Rittergenossen (militares), verkaufen mit Zustimmung ihrer Schwester Gela d. Jg. und ihrer übrigen Schwestern ihre Güter in Dorf und Gemarkung Salmshausen (Salmanshusen) samt allen Rechten, Höfen und sonstigem Zubehör an das Kloster Haina und leisten Verzicht. Für die unmündige Gela setzen sie Ritter Wigand gen. Fraz und die Rittergenossen Wigand, Schultheiß zu Treysa, Volpert gen. Waldvogel und Dietrich von Linsingen zu Bürgen, die, falls Gela nicht bei Erlangung der Volljährigkeit verzichtet, in Treysa Bürgschaft leisten werden.
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Rüdiger, Pleban zu Treysa
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Rudolf von Leimsfeld (Lumesfelt), Ritter
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Bruno von Itzenhain (Eyzinhan), Wäppner
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Rudolf gen. Floge und sein Sohn Arnold, Konrad gen. Wasmuth, Ditmar gen. Rode und sein Bruder Johann, Schöffen zu Treysa (Treisa).
Vermerke (Urkunde): Siegler: Die Stadt Treysa (Tresa).
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Regest: Franz Nr. 902, Erster Band
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ