Korrespondenz A - Z.- Eingehende: Bd. 28
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BArch NY 4034/151
BArch NY 4034 Liebknecht, Wilhelm
Liebknecht, Wilhelm >> Nachlass Wilhelm Liebknecht >> Kopienbestand >> Korrespondenzen >> Parteipolitische und berufliche Korrespondenz >> Korrespondenz A - Z.- Eingehende
o. Dat., 1870 - 1871, 1876, 1891 - 1900
Enthält:
Frey - Für
Enthält:
Otto Freytag, August Friedl, Hugo Friedländer, Friedrich Wilhelm Fritzsche, Karl Franz Egon Frohme, Eduard Fuchs, Gustav Fuchs, Stephan Fuhst und Henriette Fürth u.a. über die publizistische Tätigkeit für "Volks-Feuilleton", über Karl Marx, die Verteidigung von Wilhelm Liebknecht durch den Rechtsanwalt Otto Freytag, die Kandidatur von August Bebel, Wilhelm Liebknecht und Johann Jacoby zu den Reichstagswahlen im März 1871, über die Unterstützung für Julie Bebel und Natalie Liebknecht, die sozialdemokratische Presse, dabei "Neuer Social-Demokrat", "Der Sozialdemokrat" und "Vorwärts", über die Zusammensetzung der Aufsichtsräte für die Genossenschaftsdruckerei in Leipzig und die Allgemeine Deutsche Associationsbuchdruckerei in Berlin, über das Sozialistengesetz, dabei Beschlagnahme der Gelder des deutschen Tabakarbeitervereins, Hamburg, Ablehnung eines Landtagsmandats durch Otto Freytag 1883, über innerparteiliche Auseinandersetzungen, den deutsch-französischen Krieg, die Vorbereitung eines internationalen Arbeiterkongresses 1889 und Persönliches
Enthält auch:
Zeitungsausschnitt mit Brief von August Bebel, Carl Grillenberger, Wilhelm Liebknecht, M. Meister und Paul Singer an die Vereinigte Deutsche Gewerkschaft New York 1888; Brief von Simon Katzenstein, 25. Dez. 1897; 2 Briefe von Julius Röthing, 28. Feb. 1870, und P. A. N. Le Lubez, 1. Apr. 1871, an Otto Freytag; Abschrift eines Briefes von F. W. Fritzsche an Central-Comite der socialistischen Arbeiter-Partei Section New York, 26. Juli 1881; Karte von Reinhold Ruegg an Eduard Fuchs, 4. Sept. o. J.; Bericht von Unbekannt vom internationalen Arbeiterkongress in Brüssel 1891
Frey - Für
Enthält:
Otto Freytag, August Friedl, Hugo Friedländer, Friedrich Wilhelm Fritzsche, Karl Franz Egon Frohme, Eduard Fuchs, Gustav Fuchs, Stephan Fuhst und Henriette Fürth u.a. über die publizistische Tätigkeit für "Volks-Feuilleton", über Karl Marx, die Verteidigung von Wilhelm Liebknecht durch den Rechtsanwalt Otto Freytag, die Kandidatur von August Bebel, Wilhelm Liebknecht und Johann Jacoby zu den Reichstagswahlen im März 1871, über die Unterstützung für Julie Bebel und Natalie Liebknecht, die sozialdemokratische Presse, dabei "Neuer Social-Demokrat", "Der Sozialdemokrat" und "Vorwärts", über die Zusammensetzung der Aufsichtsräte für die Genossenschaftsdruckerei in Leipzig und die Allgemeine Deutsche Associationsbuchdruckerei in Berlin, über das Sozialistengesetz, dabei Beschlagnahme der Gelder des deutschen Tabakarbeitervereins, Hamburg, Ablehnung eines Landtagsmandats durch Otto Freytag 1883, über innerparteiliche Auseinandersetzungen, den deutsch-französischen Krieg, die Vorbereitung eines internationalen Arbeiterkongresses 1889 und Persönliches
Enthält auch:
Zeitungsausschnitt mit Brief von August Bebel, Carl Grillenberger, Wilhelm Liebknecht, M. Meister und Paul Singer an die Vereinigte Deutsche Gewerkschaft New York 1888; Brief von Simon Katzenstein, 25. Dez. 1897; 2 Briefe von Julius Röthing, 28. Feb. 1870, und P. A. N. Le Lubez, 1. Apr. 1871, an Otto Freytag; Abschrift eines Briefes von F. W. Fritzsche an Central-Comite der socialistischen Arbeiter-Partei Section New York, 26. Juli 1881; Karte von Reinhold Ruegg an Eduard Fuchs, 4. Sept. o. J.; Bericht von Unbekannt vom internationalen Arbeiterkongress in Brüssel 1891
Liebknecht, Wilhelm, 1848-1900
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:26 MESZ
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