Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Marstall Darmstadt
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 13 Buchstabe M
1792, 1804-1805, 1810, 1820
Enthält: Wirtschaftsplan des Marstalls mit Besoldungsetat, 1792
Enthält: Regelung der Zuständigkeit bei der Anschaffung einer Drehbank für die Plattiererwerkstätten, 1804
Enthält: Gesuch um Anschaffung einer Drehbank, 1804
Enthält: Schilderung der Krankheit und Obduktionsbericht des Leibreitpferdes Apollo, 1805
Enthält: Krankenberichte des Marstalls, 1805
Enthält: Aufstellung der Besoldung der Stallmeister, 1810
Enthält: Verzeichnis des Marstallpersonals, 1820
Enthält: Kostenrechnung für die Bewirtschaftung des Marstalls, 1820
Enthält: Festsetzung des Marstalletats, 1820
Enthält: Bericht einer Beratung über die Reform des Marstalls; Gesuch um Enthebung des Gestütsdirektors von seinem Amt, 1820
Enthält: Gutachten und Berichte über die Reform des Marstalls, 1820
Enthält: Ernennung des Stallmeisters Gebhard mit Mitglied des Marstallamtes, 1820
Enthält: Erläuterungen anlässlich einiger Unstimmigkeiten bei der Übersendung der Berichte über den Marstall; Regelung zum Ankauf von Pferden, 1820
Enthält: Reform des Marstallwesens nach den Berichten der Stallmeister Frankenfeld und Gebhard, 1820
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Frankenfeld, (N.N.)
Vermerke: Deskriptoren: Gebhard, Carl Ludwig August (+ 1847)
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt:Marstall
68 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.