Gutbrod, Johannes * [15.1.1873]
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UAT 259/710
UAT 259/ Akademisches Rektoramt, Gasthörerakten (I)
Akademisches Rektoramt, Gasthörerakten (I) >> G
1905
Akte
Nachname: Gutbrod
Vorname: Johannes
Geburtsdatum: [15.1.1873]
Geburtsort: Undingen
Todesdatum: 9.1.1938
Sterbeort: Tübingen
Status: Hörer
Ort: aus Basel/Schweiz
Immatrikulation/Laufzeit: 1905-1906, 1912-1913
Vater: [Johannes Gutbrod.]
Mutter: [Barbara Gutbrod geb. Flad.]
Stand/Beruf: Missionar der Basler Mission, geb. Undingen.
Beruf/Stand: Ausbildung als Weber, Weber in der Mechan. Weberei Karl Faber in Kirchheim (Teck) 1889; Lehrerdiener in Basel 1891, Aufnahme ins Missionshaus Basel 15. 8. 1892, ordiniert Undingen 1899, Missionar in Bonaberi, Kamerun 1899, Buea 1901, Viktoria 1903, am Gehilfenseminar Buea 1906-1912, in Deutschland 1912 wegen Krankheit des Sohnes Heinrich, in Mangamba, Kamerun 1914, interniert 1914-1915; Pfarrverweser, dann Pfarrer in Plüderhausen bei Schorndorf 1915, Dienstprüfung für den württ. Pfarrdienst 1916, Pfarrer in Steingebronn-Dottingen bei Münsingen 1918, Teinach 1920, in Aidlingen bei Böblingen 1927; pens. 1937, dann in Tübingen; Vater des Karl Gutbrod (1905-1983), des Heinrich Gutbrod (1907-?), des Walter Gutbrod (1911-1941) und des Siegfried Gutbrod (1916-1944).
Gutbrod, Johannes ([1873]-1938)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.08.4029, 10:41 MESZ
Hierarchie
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