Zuschriften, Unterstützungsschreiben, Bekundungen zur Kandidatur
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13787 Nachlass Steffen Heitmann, Nr. 038 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: 1022E-JM-885/93
13787 Nachlass Steffen Heitmann
13787 Nachlass Steffen Heitmann >> 4 Bundespräsidentschaftskandidatur >> 4.1 Zuschriften
1993 - 1995
Enthält: Heinz Richter, Neu-Isenburg, 20. September 1993 mit Anlagen Pressemeldungen.- Hildegard Richter, Bad Salzuflen, 28. November 1993.- Elfriede Richter-Hartmann, Jössnitz bei Plauen, 3. März 1995.- Beatrix Ridderskamp, Weinheim, 11. Oktober 1993.- Jürgen Rieck, Eschborn/Ts., 19. Oktober und 12. Dezember 1993.- Ursula Rieck, Eschborn, 19. September 1993.- Mark Riedl, Traunstein, Dezember 1993.- John E. Rielly, Chicago, Illinois, 10. Dezember 1993.- Dr. jur. Johannes Riemke, Hamburg, 18. Oktober 1993.- Dr. med. Cornelia Riesner, Dr. theol. habil. Rainer Riesner, Dusslingen, 22. November 1993.- Ottmar Riess, Neuenburg, 10. Oktober 1993.- Frank Ringwald, Ehrenkirchen, 28. November 1993.- Dr. med. Markward Ringeling, Hankensbüttel, 1993.- Domonik Risser und Bernhard Bieber, Trier, 13. Dezember 1993.- Wolfgang Rittenschober, Leipzig, 7. November 1993.- Manfred Ritter, Neumarkt/Oberpfalz, 17. Oktober 1993.- Josef Ritterbach, Rommerskirchen, Oktober 1993.- Dr. Wolfgang Rochler, Frankenberg/Eder, 21. Oktober 1993.- Hans Rix, Worms, 2. Oktober 1993.
Heitmann
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:34 MEZ