Protokoll Nr. 49/60.- Sitzung am 19. Dezember 1960: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/56393
DY 30/J IV 2/3/717
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1960
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/717 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 754 Beschlussauszüge: DY 30/5347 Tagesordnungspunkte: 1. Vorschlag für Einsatz des Genossen Prof. Dr. Herbert Luck - 2. Bericht über die Auswertung der Erklärung der Beratung der kommunistischen und Arbeiterparteien - 3. Information über Probleme beim Anlauf des Volkswirtschaftsplanes 1961 - 4. Bericht der Brigade "Handelstätigkeit" - 5. Bericht über den Stand der Hackfruchternte - 6. Teilnahme der DDR-Sportler an den Europameisterschaften im Eiskunstlaufen 1961 in Westberlin - 7. Termine der Gewerkschaftswahlen - 8. Bestätigung des Genossen Walter Zeitel - 9. Bestätigung von 1. und 2 Kreissekretären - 10. Auszeichnungen - 11. Übersiedlung aus Spanien - 12. Übersiedlung in die Rumänische Volksrepublik - 13. Überführung der Genossin Valborg Adam - 14. Aufnahme als Kandidat - 15. Abberufung des Genossen Richard Sudda - 16. Einberufung des 7. Kongresses der Gesellschaft für deutsch-sowjetische Freundschaft - 17. XIX. Parteitag der Kommunistischen Partei Schwedens - 18. Einsatz von Ärzten und Zahnärzten aus den sozialistischen Ländern für eine langfristige Tätigkeit in der DDR - 19. Kampfdemonstration am 15. Januar 1961 zum Ehrenmal der Sozialisten in Berlin-Friedrichsfelde - 20. Auszeichnungen mit dem Ehrentitel "Held der Arbeit" - 21. Entsendung einer Delegation der Gesellschaft für kulturelle Verbindungen mit dem Ausland nach Kuba - 22. Auszeichnung des Genossen Herbert Paulsen - 23. Durchführung einer Konferenz am 11. und 12. Januar 1961
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/717 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 754 Beschlussauszüge: DY 30/5347 Tagesordnungspunkte: 1. Vorschlag für Einsatz des Genossen Prof. Dr. Herbert Luck - 2. Bericht über die Auswertung der Erklärung der Beratung der kommunistischen und Arbeiterparteien - 3. Information über Probleme beim Anlauf des Volkswirtschaftsplanes 1961 - 4. Bericht der Brigade "Handelstätigkeit" - 5. Bericht über den Stand der Hackfruchternte - 6. Teilnahme der DDR-Sportler an den Europameisterschaften im Eiskunstlaufen 1961 in Westberlin - 7. Termine der Gewerkschaftswahlen - 8. Bestätigung des Genossen Walter Zeitel - 9. Bestätigung von 1. und 2 Kreissekretären - 10. Auszeichnungen - 11. Übersiedlung aus Spanien - 12. Übersiedlung in die Rumänische Volksrepublik - 13. Überführung der Genossin Valborg Adam - 14. Aufnahme als Kandidat - 15. Abberufung des Genossen Richard Sudda - 16. Einberufung des 7. Kongresses der Gesellschaft für deutsch-sowjetische Freundschaft - 17. XIX. Parteitag der Kommunistischen Partei Schwedens - 18. Einsatz von Ärzten und Zahnärzten aus den sozialistischen Ländern für eine langfristige Tätigkeit in der DDR - 19. Kampfdemonstration am 15. Januar 1961 zum Ehrenmal der Sozialisten in Berlin-Friedrichsfelde - 20. Auszeichnungen mit dem Ehrentitel "Held der Arbeit" - 21. Entsendung einer Delegation der Gesellschaft für kulturelle Verbindungen mit dem Ausland nach Kuba - 22. Auszeichnung des Genossen Herbert Paulsen - 23. Durchführung einer Konferenz am 11. und 12. Januar 1961
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:21 MESZ
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