Relationen des Wismarer Obergerichts
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0181
Abt. VI. Rep. 3. C Relationen des Obergerichts
Relationen des Obergerichts >> 01. Gesamte Archivalien
o.D.
Jürgen Jarmers contra Catharina Humpkey in pto transactionis & annexorum. - Peter Burmeester contra Claus Senkpiel in pto injuriam. - Johan Gressow contra Windscheffel. - Friedrich Kläffke contra Procuratorem Civitatis in pto eigen gebrautes Bier. - Niclas Dehn Creditoren contra Niclas Dehn. - Jacob Gösselckschen Concurssachen. - Schreiben an die Richter. - Friedrich Klaffke contra Procuratorem Civitatis. - eine Soldaten Frau contra Leschen. - Frantz Johan Lehmann contra Cohereder in pto hereditatis. - Fr. Johan Lehmann contra Gebrüder Neumann. - Jürgen Anthon Ligners Witwe contra Jochim Ernst Glaser in pto Debiti. - Johan Müller contra Conrad Peters und Jacob Tauwig in pto verübter Hausgewalt. - Christoffer Voigt contra die Edlesche aus Hornstorf. - Gottfried Fuchs contra das Amt der Tischler in pto Vorsitz. - Benedict Oldenburgs Witwe contra Christian Mündels in pto Debiti. - Weßels Witwe und Hieronymus Küsels aus Lübeck contra Wilhelm Jantzen Witwe in pto Debiti
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:26 MEZ
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