Geschichte. Volks- und "Rassenkunde". - "Führertum." Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. - Allgemeines. - Personen A - Z (Sammelakten) - Web - Wec
Vollständigen Titel anzeigen
BArch NS 5-VI/17755
BArch NS 5-VI Deutsche Arbeitsfront.- Zentralbüro, Arbeitswissenschaftliches Institut
Deutsche Arbeitsfront.- Zentralbüro, Arbeitswissenschaftliches Institut >> NS 5 VI Deutsche Arbeitsfront/ Zentralbüro, Arbeitswissenschaftliches Institut >> Geschichte, Volks- und Rassenkunde
1918-1943
Enthält:
Weber, Dr., thüringischer Staatsminister, 1935
Weber, Dr. Adolf, Professor d. wirtschaftlichen Staatswissenschaften, Geheimer Regierungsrat, 1938
Weber, Dr. Alfred, dt. Nationalökonom u. Soziloge, 1938
Weber, Aloys, Fachreferent für industrielle Berufserziehung bei der DAF in d. Abteilung des Amtes für Berufserziehung, 1935
Weber, Atnon, österr. Politiker, 1928
Weber, August, dt. Politiker, 1931
Weber, Batty, Hauptschriftleiter bei d. "Luxemburger Zeitung", 1940
Weber, Carl Julius, Philosoph, 1942
Weber, Carl Maria v., Komponist, 1936
Weber, Christian, Ratsherr d. Stadt München, Präsident des Kreistages von Oberbayern, 1938
Weber, Dr. Conrad, Senatspräsident am Kammergericht, 1937
Weber, Dr. Erich, "Die Rechtstellung des unehelichen Kindes nach geborendem Recht in der Reform", Verfasser E.Weber, 1936
Weber, Ernst, Wirtschaftsexperte, 1935
Weber, Friedrich, Führer d. Tierärzte, 1936
Weber, Dr. Hans-Siegfried, Vorsitzender des Saarausschusses für einen dt. Frieden, 1934
Weber, Dr. Heinrich, Betriebsführung in karitalen Anstalten, 1936
Weber, Dr. Helene, Ministerialrat im Preußischen Ministerium für Volkswohlfahrt, 1933
Weber, Dr. Helmut, Vorsitzender d. Zahnärzte-Kamer in Preußen, 1934
Weber, Johann Jakob, Wegbereiter im Leipziger Zeitschriften- u. Buchhandel, 1935
Weber, Karl Heinz, Dichter, 1936
Weber, Leopold, Germanist u. Übersetzer amischen Sagengutes, 1941
Weber, Marianne, langjähr. Führerin des Bundes dt. Frauenvereine, 1935
Weber, Max, Provessor, 1930
Weber, Dr. Max Hugo, sächsischer Politiker, Wirtschp., 1931
Weber, Max Mariav, er war einer der Männer ,die sich um den Ausbau des dt. Eisenbahnnetzes die größsten Verdienst erworben hatte, 1922
Weber, Otto, reformiertes Mitglied des Geistigen Ministeriums, 1934
Weber, Paul, Maler, 1941
Weber, Paul, preußischer Staatsbeamter, Sozialdemokrat, 1932
Weber, Dr. Werner, Oberregierungsrat, 1934
Weber-Krohse, Verlagsdirektor d. Pommerischen Zeitung, 1932
Weber-Robine, Friedrich, angeblich amerk. Professor, Hochstapler, 1934
Weberstedt, Hans, Schriftsteller, Präsident des Reichsbundes für dt. Sicherheit, 1934
Webler, Dr. Heinrich, Rechtswissenschaftler, 1931
Weichßler, Dr. Eduard, dt. Gelehrter, 1939
Wecke, brandenburger Polizeikommandeur, 1933
Weckendorf, Hans, Künstler, 1936
Weckerles, Friedrich, Direktor, Leiter d. Fachgruppe Hohlglasindustrie, 1937
Weber, Dr., thüringischer Staatsminister, 1935
Weber, Dr. Adolf, Professor d. wirtschaftlichen Staatswissenschaften, Geheimer Regierungsrat, 1938
Weber, Dr. Alfred, dt. Nationalökonom u. Soziloge, 1938
Weber, Aloys, Fachreferent für industrielle Berufserziehung bei der DAF in d. Abteilung des Amtes für Berufserziehung, 1935
Weber, Atnon, österr. Politiker, 1928
Weber, August, dt. Politiker, 1931
Weber, Batty, Hauptschriftleiter bei d. "Luxemburger Zeitung", 1940
Weber, Carl Julius, Philosoph, 1942
Weber, Carl Maria v., Komponist, 1936
Weber, Christian, Ratsherr d. Stadt München, Präsident des Kreistages von Oberbayern, 1938
Weber, Dr. Conrad, Senatspräsident am Kammergericht, 1937
Weber, Dr. Erich, "Die Rechtstellung des unehelichen Kindes nach geborendem Recht in der Reform", Verfasser E.Weber, 1936
Weber, Ernst, Wirtschaftsexperte, 1935
Weber, Friedrich, Führer d. Tierärzte, 1936
Weber, Dr. Hans-Siegfried, Vorsitzender des Saarausschusses für einen dt. Frieden, 1934
Weber, Dr. Heinrich, Betriebsführung in karitalen Anstalten, 1936
Weber, Dr. Helene, Ministerialrat im Preußischen Ministerium für Volkswohlfahrt, 1933
Weber, Dr. Helmut, Vorsitzender d. Zahnärzte-Kamer in Preußen, 1934
Weber, Johann Jakob, Wegbereiter im Leipziger Zeitschriften- u. Buchhandel, 1935
Weber, Karl Heinz, Dichter, 1936
Weber, Leopold, Germanist u. Übersetzer amischen Sagengutes, 1941
Weber, Marianne, langjähr. Führerin des Bundes dt. Frauenvereine, 1935
Weber, Max, Provessor, 1930
Weber, Dr. Max Hugo, sächsischer Politiker, Wirtschp., 1931
Weber, Max Mariav, er war einer der Männer ,die sich um den Ausbau des dt. Eisenbahnnetzes die größsten Verdienst erworben hatte, 1922
Weber, Otto, reformiertes Mitglied des Geistigen Ministeriums, 1934
Weber, Paul, Maler, 1941
Weber, Paul, preußischer Staatsbeamter, Sozialdemokrat, 1932
Weber, Dr. Werner, Oberregierungsrat, 1934
Weber-Krohse, Verlagsdirektor d. Pommerischen Zeitung, 1932
Weber-Robine, Friedrich, angeblich amerk. Professor, Hochstapler, 1934
Weberstedt, Hans, Schriftsteller, Präsident des Reichsbundes für dt. Sicherheit, 1934
Webler, Dr. Heinrich, Rechtswissenschaftler, 1931
Weichßler, Dr. Eduard, dt. Gelehrter, 1939
Wecke, brandenburger Polizeikommandeur, 1933
Weckendorf, Hans, Künstler, 1936
Weckerles, Friedrich, Direktor, Leiter d. Fachgruppe Hohlglasindustrie, 1937
Deutsche Arbeitsfront (DAF), 1933-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:41 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) (Tektonik)
- Einrichtungen der NSDAP (Tektonik)
- Parteigliederungen und angeschlossene Verbände (Tektonik)
- Deutsche Arbeitsfront.- Zentralbüro, Arbeitswissenschaftliches Institut (Bestand)
- NS 5 VI Deutsche Arbeitsfront/ Zentralbüro, Arbeitswissenschaftliches Institut (Gliederung)
- Geschichte, Volks- und Rassenkunde (Gliederung)