Beilagen zu den Stadtschultheißenamtsprotokollen, Fasz. IX
Vollständigen Titel anzeigen
A 70/3817
A 70 Registratur von 1857, 19. Jahrhundert
A 70 Registratur von 1857, 19. Jahrhundert >> Regiminalverwaltung >> Bildung und Einteilung der Gemeinde >> Kanzleiwesen, Stadtschultheißenamtsprotokolle
1894-1895
Enthält u.a.:
- Rede zum 50jährigen Bestehen des Gewerbevereins, Quadr. 20
- Verzeichnis der Standarten und Fahnen, Quadr. 27
- Mitteilung betr. Ankunft des Königs, Quadr. 32
- Seilerbahn, Quadr. 34
- Schulordnung der Frauenarbeitsschule sowie Aufnahmekarte, 2 Druckschriften, Quadr. 37
- Mitteilungen zur Einführung in die Jugend- und Volksspiele/Zentralausschuß zur Förderung der Jugend- und Volksspiele in Deutschland, 16 S., Druckschrift, Quadr. 47
- Oberamtsgefängnis, Quadr. 67
- Rede zum 50jährigen Bestehen des Gewerbevereins, Quadr. 20
- Verzeichnis der Standarten und Fahnen, Quadr. 27
- Mitteilung betr. Ankunft des Königs, Quadr. 32
- Seilerbahn, Quadr. 34
- Schulordnung der Frauenarbeitsschule sowie Aufnahmekarte, 2 Druckschriften, Quadr. 37
- Mitteilungen zur Einführung in die Jugend- und Volksspiele/Zentralausschuß zur Förderung der Jugend- und Volksspiele in Deutschland, 16 S., Druckschrift, Quadr. 47
- Oberamtsgefängnis, Quadr. 67
Quadr. 20-79
Sachakte
Stadtschultheißenamtsprotokoll
Gewerbeverein
Standarten
Fahnen
König
Seilerbahn
Frauenarbeitsschule
Jugendspiele
Volksspiele
Oberamtsgefängnis
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.03.20262026, 22:34 MEZ