Konzeptbrief Konrads von Weinsberg an den Pfalzgrafen Ludwig bei Rhein, auf der Rückseite eine nicht ausgehändigte Urkunde Konrads von Weinsberg aus dem Jahre 1447: Schuldurkunde gegenüber Wilhelm Graf von Castell; die Schuldsumme hat Konrad von Weinsberg dem Bernhold und Eberhard von Urbach, Gebrüder und Wilhelm von Tottenheim teilweise gegeben; er ist aber noch 6.000 Gulden schuldig; Konrad von Weinsberg hat deshalb an Frau Margarete von Massenhausen und Frau Barbara, ihrer Tochter, Ehefrau Dieters von Berlichingen, seinen Weinzehenden zu Obereisesheim verkauft um 1.500 Gulden; er bittet den Martin von Heßberg, dass er in dieser Schuldsache sein Bürge sein solle "und uns damit nit lassen wollest, das wir erst in unsern alten Tagen nit dorffen zu Geisel reiten (nach Wertheim) und gefangen legen".

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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