Reden zur Landtagswahl am 29. April 1979
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LASH, Abt. 399.142 Nr. 29
Abt. 399.142 Nachlässe: Familien und Einzelpersonen: Titzck, Rudolf
Abt. 399.142 Nachlässe: Familien und Einzelpersonen: Titzck, Rudolf >> 3 Schleswig-Holsteinischer Innenminister >> 3.7 Landtagswahl 1979
1979
Enthält Unterlagen zu den folgenden Wahlkampfveranstaltungen: mit Ministerpräsident Dr. Gerhard Stoltenberg in Schönberg, 17.1.1979. in Schönkirchen, 23.1.1979. in Selent, 3.2.1979. in Giekau, 3.3.1979. in Westerrönfeld, 8.3.1979. in Helmsdorf, 9.3.1979. nicht gehaltene Ansprache vor dem CDU-Ortsverband Kiel-Wik/Projensdorf, 12.3.1979. in Lauenburg, 20.3.1979. mit dem Präsidentschaftskandidaten Professor Karl Carstens in Schönberg, 21.3.1979. in Wacken, 23.3.1979, mit dem stellvertretenden CDU-Bundesvorsitzenden Dr. Alfred Dregger in Lütjenburg, 27.3.1979. in Probsteierhagen, 31.3.1979. mit dem niedersächsischen Bundesratsminister Wilfried Hasselmann in Högsdorf und Darry, 31.3.1979. in Plön, 3.4.1979. in Dänischenhagen, 4.4.1979. in Eggebek, 4.4.1979. mit dem baden-württembergischen Ministerpräsidenten Lothar Späth in Probsteierhagen, 11.4.1979. mit dem baden-württembergischen Ministerpräsidenten Lothar Späth in Schmiedendorf, 11.4.1979. mit Ministerpräsident Dr. Gerhard Stoltenberg in Laboe, 17.4.1979. mit dem Agrarpolitischen Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion Dr. Burkhard Ritz in Krummbek, 18.4.1979. mit dem CDU-Bundesvorsitzenden Dr. Helmut Kohl in Klausdorf/Schwentine, 20.4.1979. in Kiel-Friedrichsort, 23.4.1979. mit dem Ministerpräsident a.D. Dr. Hans Filbinger in Hohenfelde, 24.4.1979 und in Stein, 26.4.1979
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 12:50 MEZ