Korrespondenz H, Bd. 2
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1002 Jürgen P. Wallmann, 1002/25
1002 Jürgen P. Wallmann Jürgen P. Wallmann
Jürgen P. Wallmann >> 2.0 Korrespondenzen >> 2.1 Korrespondenzen mit Personen
1958 - 2007
Enthält: v. a.: - Judith Herzberg, Amsterdam, 04.07.1987 und 30.09.1987; Bl. 007-009 - Hermann Hesse, Montagnola/CH, 3 St.: [04.03.1959] (Zusendung des Drucks einer "Bilderhandschrift" [möglicherweise: H. Hesse: Sommerbrief. Mit einem Aquarell d. Verf. St. Gallen: Tschudy, 1959]); [10.04.1961] (Absage für Erstabdruck eines Gedichts); [17.01.1962] (Sonderdruck mit Geburtstagsglückwunsch eines Hesse-Lesers); Bl. 010-014 - Otto Heuschele, Waiblingen, 15 St., 1966-1976 (Dank für Sonderdrucke sowie Beiträge Wallmanns u.a. in "Die Tat" und "Echo der Zeit"; Vermittlung zum Stieglitz-Verlag in Mühlacker; Dank für Wallmanns Aufsatz zum 10. Todestag Reinhold Schneiders; Besprechungen von Publikationen Heuscheles, u.a. der von ihm hrsg. Freundschaftsbriefe von Reinhold Schneider [Köln, Olten: Hegner, 1961]); Bl. 015-036 - Kurt Heynicke, Freiburg-Merzhausen, 4 St., 1969-1974; Bl. 037-040 - Günter Hildenhagen, Münster, 3 St., 1995-1998; Bl. 042-048 - Bruno Hillebrand, 5 St., 1966-1996 (Dank für Wallmanns Besprechung seines Benn-Buches [Artistik und Auftrag. Zur Kunsttheorie von Benn und Nietzsche. München 1966]; Gratulation zu Wallmanns Monographien zu Benn und Lasker-Schüler [Mühlacker: Stieglitz-Verlag, 1965 u. 1966]; Dank für Poethen-Buch [Ich bin nur in Wörtern. Johannes Poethen zum 60. Geburtstag. Hrsg. v. Jochen Kelten u. J. P. Wallmann. Warmbronn 1988]; Neujahrswünsche); Bl. 049-055 - Karl-Georg Hirsch, Leipzig, 3 St., 1981-1983; Bl. 056-062 -KArl Hoche, München, 1 St. 09.08.1976 (Bitte um Rezension); 2 Bl. 171-172 - Walter Höllerer, Briefwechsel, 10 St., 1959-1989 (Erstabdruck eines Gedichts, 1959; Dank für Bobrowski- und Nelly Sachs-Aufsätze Wallmanns, 1966/67; Dank für Besprechung von Höllerers Roman "Die Elephantenuhr" [Frankfurt/Main 1973]; Anzeige von Publikationen und Veranstaltungen des LCB/Literarischen Colloquiums Berlin, 1980; Beitrag Höllerers für Hommage-Band Ernst Meister [Münster 1985], 1982; zu Poetik-Heften der Zs. "Sprache im technischen Zeitalter", 1989); Bl. 064-079 - Dieter Hoffmann, Briefwechsel, 4 St., 1968-1969 (Unterlagen zum Lyriker Erich Jansen); Bl. 080-086 - Wilhelm Hoffmann und Claassen Verlag betr. Nachlass Elisabeth Langgässer-Hoffmann, Briefwechsel, 5 St., 1959 (Abdruck von Briefen Elisabeth Langgässers an Otto Wächter, 1942, sowie ihres Gedichts "Arachne" in der Schulzeitschrift "Akropolis"); Bl. 089-108 - Hans Egon und Inge Holthusen, 4 St., 1958-1959 (Beitrag für "Akropolis"); Bl. 112-121 - Ludwig Homann, Glandorf, 9 St., 1996-2007 (Dank für Besprechungen und Würdigungen; Treffen des "Kartoffelfeuer"-Kreises; Dank für Wallmanns Privatdrucke zum Jahreswechsel); Bl. 122-132 -Ulrich Horstmann, 4 Briefe an J. P. Wallmann, 1980-1982, mit der Bitte um Rezension und Einladung zur Antrittsvorlesung; Bl. 156-170 - Peter Huchel, Potsdam-Wilhelmshorst, 21.08.1958 (Erstabdruck eines Jugendgedichts in "Akropolis"); Bl. 134-137 - Dieter Hülsmanns, Stierstadt, 06.02.1971 (Verlag Eremiten-Presse); Bl. 146
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:36 MEZ