Protokoll Nr. 68/68.- Umlauf am 17. Juli 1968: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/57082
DY 30-J IV 2/3/1429
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1961-1970 >> Sitzungen 1968 >> Juli >> Protokoll Nr. 68/68.- Umlauf am 17. Juli 1968
1968
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1429
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1613
Beschlussauszüge: DY 30/5438
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Wahl des Genossen Prof. Dr. Hans-Heinz Emons als Rektor der Technischen Hochschule für Chemie Leuna-Merseburg - 2. Wahl des Genossen Prof. Fritz Liebscher als Rektor der Technischen Universität Dresden - 3. Wahrung und Pflege des literarischen Erbes von Genossen Kuba (Dr. h. c. Kurt Barthel) - 4. Urlaubsaufenthalt des Genossen Fritz Seiffert in Jugoslawien - Beschluß wurde zurückgezogen - 5. Erscheinungskalender für die Parteipresse im Jahre 1969 - 6. Übergabe der 40bändigen Werke von Karl Marx und Friedrich Engels an die Ersten Sekretäre bzw. Generalsekretäre einiger Bruderparteien als Geschenk des Ersten Sekretärs des ZK der SED, Genossen Walter Ulbricht - 7. Durchführung eines Lehrganges für die Leiter von Projektierungsbüros am Zentralinstitut für sozialistische Wirtschaftsführung beim ZK der SED - 8. Berufung des Präsidenten der Kammer für Außenhandel - Hans Bahr, Rudolf Murgott - 9. Bereitstellung eines Personenkraftwagens für den hauptamtlichen Parteisekretär der Studenten und Aspiranten in der UdSSR - 10. Auszeichnung der Genossin Ella Schridde - 11. Auszeichnung der Genossin Elli Schmidt - 12. Auszeichnung des Genossen Richard Gladewitz - 13. Teilnahme des Genossen Heinz Voßke am VI. Internationalen Archivkongreß in Madrid
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1429
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1613
Beschlussauszüge: DY 30/5438
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Wahl des Genossen Prof. Dr. Hans-Heinz Emons als Rektor der Technischen Hochschule für Chemie Leuna-Merseburg - 2. Wahl des Genossen Prof. Fritz Liebscher als Rektor der Technischen Universität Dresden - 3. Wahrung und Pflege des literarischen Erbes von Genossen Kuba (Dr. h. c. Kurt Barthel) - 4. Urlaubsaufenthalt des Genossen Fritz Seiffert in Jugoslawien - Beschluß wurde zurückgezogen - 5. Erscheinungskalender für die Parteipresse im Jahre 1969 - 6. Übergabe der 40bändigen Werke von Karl Marx und Friedrich Engels an die Ersten Sekretäre bzw. Generalsekretäre einiger Bruderparteien als Geschenk des Ersten Sekretärs des ZK der SED, Genossen Walter Ulbricht - 7. Durchführung eines Lehrganges für die Leiter von Projektierungsbüros am Zentralinstitut für sozialistische Wirtschaftsführung beim ZK der SED - 8. Berufung des Präsidenten der Kammer für Außenhandel - Hans Bahr, Rudolf Murgott - 9. Bereitstellung eines Personenkraftwagens für den hauptamtlichen Parteisekretär der Studenten und Aspiranten in der UdSSR - 10. Auszeichnung der Genossin Ella Schridde - 11. Auszeichnung der Genossin Elli Schmidt - 12. Auszeichnung des Genossen Richard Gladewitz - 13. Teilnahme des Genossen Heinz Voßke am VI. Internationalen Archivkongreß in Madrid
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:39 MESZ
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