Schießstand (Schießplatz) Essen, Neuanlage, Negativ und Fotokopien
Vollständigen Titel anzeigen
BArch RH 8/3316K
RH 8 I/3316 K1-K2
RH 8 I/3316 K13 - K18
RH 8 I/3316 K19
RH 8 I/3316 K20 - K22
RH 8 I/3316 K23 - K 29
RH 8 I/3316 K3 - K6
RH 8 I/3316 K30 - K33
RH 8 I/3316 K34
RH 8 I/3316 K35
RH 8 I/3316 K7-K12
BArch RH 8 OKH / Heereswaffenamt mit nachgeordneten Dienststellen
OKH / Heereswaffenamt mit nachgeordneten Dienststellen >> RH 8 OKH / Heereswaffenamt und nachgeordneter Bereich, Teil 1 >> Amtsgruppe für Entwicklung und Prüfung (WaPrüf) >> WaPrüf 12 - Technische Zeichnungen >> Gruppe VI >> Bauten
Mai 1907 - Febr. 1939
Enthält:
K1 - K2
Enthält auch:
K 13- K 18:[Schießplatz Rügenwalde] Montage von Eisenbahn-
geschützen, Okt. 1938 - Febr. 1939;
K 19: [Schießplatz Rügenwalde] Halle für das Abstellen
von Eisenbahngeschützen, Juni 1938;
Enthält auch:
K3-K6: Schießplatz Hillersleben, Feurstellung "Spitzer Berg", Jan. - Sept. 1938;
K30-K33: Schießplatz Hillersleben, Entwürfe einer Anordnung
der Auffahrrampe für die K 5, Verlastungsplan,
Wiegenaufziehen und Einbau der Rohre mit der Wiege
in das Schießgerüst für die K 5 und K 12. Ausbau ohne
Sprengwerk von Rohren aus der Lafette der K 5, Juli - Dez. 1938;
K20-K22: Entwürfe von Gleisanlagen und Schießlafetten für
Eisenbahngeschützen zur Erprobung auf Schießlätzen ; Juli - Sept. 1938;
K23 - K29: Entwürfe von Rangierplänen für den Aufbau
lafette für Eisenbahngeschütze, Geschütze in Feuerstellung, Schemata, Febr. - März 1938;
K34: Kopie einer Geländeskizze "Birkenbusch", o. Dat.;
K35: Ortsbestimmung der Berta - 36 Blatt, Übersetzung
eines Berichtes aus der französischen Zeitschrift "Revue de l'Armee de l'Air" , März 1938
K1 - K2
Enthält auch:
K 13- K 18:[Schießplatz Rügenwalde] Montage von Eisenbahn-
geschützen, Okt. 1938 - Febr. 1939;
K 19: [Schießplatz Rügenwalde] Halle für das Abstellen
von Eisenbahngeschützen, Juni 1938;
Enthält auch:
K3-K6: Schießplatz Hillersleben, Feurstellung "Spitzer Berg", Jan. - Sept. 1938;
K30-K33: Schießplatz Hillersleben, Entwürfe einer Anordnung
der Auffahrrampe für die K 5, Verlastungsplan,
Wiegenaufziehen und Einbau der Rohre mit der Wiege
in das Schießgerüst für die K 5 und K 12. Ausbau ohne
Sprengwerk von Rohren aus der Lafette der K 5, Juli - Dez. 1938;
K20-K22: Entwürfe von Gleisanlagen und Schießlafetten für
Eisenbahngeschützen zur Erprobung auf Schießlätzen ; Juli - Sept. 1938;
K23 - K29: Entwürfe von Rangierplänen für den Aufbau
lafette für Eisenbahngeschütze, Geschütze in Feuerstellung, Schemata, Febr. - März 1938;
K34: Kopie einer Geländeskizze "Birkenbusch", o. Dat.;
K35: Ortsbestimmung der Berta - 36 Blatt, Übersetzung
eines Berichtes aus der französischen Zeitschrift "Revue de l'Armee de l'Air" , März 1938
OKH / Heereswaffenamt, 1920-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:35 MESZ
Hierarchie
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- Amtsgruppe für Entwicklung und Prüfung (WaPrüf) (Gliederung)
- WaPrüf 12 - Technische Zeichnungen (Gliederung)
- Gruppe VI (Gliederung)
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