Ein Burgsitz zu Schwarzenborn [Burg auf der Gemarkung der Gem. Schwarzenborn, Schwalm-Eder-Kr.] mit den dazu gehörenden Gütern, Rechten und Gerech...
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Urk. 14, 4232
A I u, von Ditfurth sub dato
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Dittfurth, Nr. 6
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe D >> Da-Di >> Ditfurth, von
1791 Dezember 10
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Ein Burgsitz zu Schwarzenborn [Burg auf der Gemarkung der Gem. Schwarzenborn, Schwalm-Eder-Kr.] mit den dazu gehörenden Gütern, Rechten und Gerechtigkeiten, wie diesen Friederike Regina von Schauroth, Ehefrau des Ludwig Wilhelm Ernst von Harstall, und davor ihr Vater, der Oberforstmeister von Schauroth innehatten. Friederike Regina von Schauroth und ihr Ehemann hatten das Lehen an den verstorbenen Vater des Erhard Georg von Lüder, Bernd Georg von Lüder transferiert, von dem es 1784 heimgefallen war. Frühere Besitzer des Lehens waren die von Harstall und dann Melchior von Langenstein genannt Güntzerodt.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Hermann Friedrich Wetzell
Vermerke (Urkunde): Siegler: Hermann Friedrich Wetzell
Belehnte/r: Franz Dietrich von Ditfurth, Sohn des verstorbenen Friedrich Ludwig von Ditfurth, und sein Vetter Georg Alexander Ludwig von Ditfurth, Sohn des verstorbenen Adolf Friedrich von Ditfurth, wie auch Georg Ludwig Wilhelm von Schwertzell als Vormund des Sohns des verstorbenen Moritz Wilhelm von Ditfurth, Karl von Ditfurth, desgleichen der zuvor genannte Georg Alexander Ludwig von Ditfurth als Vormund des Sohns des verstorbenen Johann Adolf Franz Nikolaus Wilhelm von Ditfurth, Karl Ludwig Julius Ferdinand von Ditfurth
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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