Tübingen G (Bestand)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 410
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik) >> Altwürttembergisches Archiv >> Topographische Auslesebestände und Bezirksbehörden >> Oberämter, Kellereien und Geistliche Verwaltungen >> Heimsheim - Winnenden
1333-1848
Überlieferungsgeschichte
Informationen zur Geschichte der Geistlichen Verwaltung Tübingen, die eng mit der Stiftsverwaltung verzahnt war, finden sich im Vorwort von Christine Bührlen-Grabinger zu Bestand A 530 L.
Inhalt und Bewertung
Im vorliegenden Bestand A 410 sind auch Akten des Tübinger Spitals enthalten.
Das von unbekannter Hand um 1940 erstellte Zettelrepertorium wurde im Dezember 2016 von Barbara Mayer in die Datenbank ScopeArchiv eingegeben. Eine Überprüfung und Überarbeitung der Titelaufnahmen der Urkunden anhand der Originale wurde von Johannes Nagel im Rahmen eines Archivpraktikums unter Anleitung des Unterzeichneten vorgenommen, der auch die Endredaktion der Aktentitel und des Gesamtbestands übernahm.
Weitere Unterlagen betr. die Geistliche Verwaltung Tübingen liegen u. a. in folgenden Beständen vor:
A 284/96 Kirchenrat: Ämterregistratur - Stiftsverwaltung Tübingen
A 303 Geistliche Ämterrechnungen
A 468 Geistliche Zins- und Haischbücher
A 530 Stift Tübingen
A 530 L Stifts- und Geistliche Verwaltung Tübingen
A 602 Württembergische Regesten
H 102/75 Geistliche Lagerbücher: Stiftsverwaltung und Geistliche Verwaltung Tübingen.
Der Bestand hat einen Umfang von 97 Urkunden und 21 Büscheln (Bü 1-3, 5-6, 8, 8 a, 9-10, 12-23) bzw. 1,10 lfd. m. Die Signaturen A 410 Bü 4, 7, 7 a und 11 sind nicht belegt, da dort ausschließlich Originalurkunden abgelegt waren, die entweder innerhalb dieses Bestandes separiert oder zu Bestand A 602 gezogen wurden.
Stuttgart, im März 2017
Johannes Renz
Informationen zur Geschichte der Geistlichen Verwaltung Tübingen, die eng mit der Stiftsverwaltung verzahnt war, finden sich im Vorwort von Christine Bührlen-Grabinger zu Bestand A 530 L.
Inhalt und Bewertung
Im vorliegenden Bestand A 410 sind auch Akten des Tübinger Spitals enthalten.
Das von unbekannter Hand um 1940 erstellte Zettelrepertorium wurde im Dezember 2016 von Barbara Mayer in die Datenbank ScopeArchiv eingegeben. Eine Überprüfung und Überarbeitung der Titelaufnahmen der Urkunden anhand der Originale wurde von Johannes Nagel im Rahmen eines Archivpraktikums unter Anleitung des Unterzeichneten vorgenommen, der auch die Endredaktion der Aktentitel und des Gesamtbestands übernahm.
Weitere Unterlagen betr. die Geistliche Verwaltung Tübingen liegen u. a. in folgenden Beständen vor:
A 284/96 Kirchenrat: Ämterregistratur - Stiftsverwaltung Tübingen
A 303 Geistliche Ämterrechnungen
A 468 Geistliche Zins- und Haischbücher
A 530 Stift Tübingen
A 530 L Stifts- und Geistliche Verwaltung Tübingen
A 602 Württembergische Regesten
H 102/75 Geistliche Lagerbücher: Stiftsverwaltung und Geistliche Verwaltung Tübingen.
Der Bestand hat einen Umfang von 97 Urkunden und 21 Büscheln (Bü 1-3, 5-6, 8, 8 a, 9-10, 12-23) bzw. 1,10 lfd. m. Die Signaturen A 410 Bü 4, 7, 7 a und 11 sind nicht belegt, da dort ausschließlich Originalurkunden abgelegt waren, die entweder innerhalb dieses Bestandes separiert oder zu Bestand A 602 gezogen wurden.
Stuttgart, im März 2017
Johannes Renz
97 Urkunden, 23 Büschel (1,10 lfd. m)
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:39 MEZ